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Ordo Equitum Solis

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Ordo Equitum Solis
Ordo Equitum Solis (Paolo Deraclamo und Leithana Oes), 1996
Ordo Equitum Solis (Paolo Deraclamo und Leithana Oes), 1996
Allgemeine Informationen
Herkunft Flag of France.svg Frankreich
Flag of Italy.svg Italien
Genre Neofolk[1], Alternative[2]
Gründung 1988
Auflösung 2001
Neugründung 2010
Website ordoequitumsolis.com
Gründungsmitglieder
Leithana Oes
Paolo Deraclamo
Aktuelle Besetzung
Gesang, Keyboards,
Perkussion, Zither
Leithana Oes
Gitarre, Gesang,
Perkussion
Paolo Deraclamo
Bass Maury (Maurizio Cappello)

Ordo Equitum Solis (OES) ist eine französisch/italienische Band.

Bandgeschichte

Das französisch/italienische Duo Ordo Equitum Solis bestehend aus Leithana Oes (Frankreich) und Paolo Deraclamo (Italien) gründete sich im Jahr 1988. 1989 nahm Leithana Oes für Sol Invictus einige Titel auf. Im September 1990 wurde das Debütalbum "Solstitii Temporis Sensvs" aufgenommen und gemixt und am 21. Dezember 1990 veröffentlicht. Im Mai 1992 tourte Ordo Equitum Solis durch Deutschland und spielte dabei in Freiburg im Breisgau, Frankfurt, Nürnberg, Düsseldorf, Hamburg und Leipzig. Als Gastmusiker waren Elena Previdi (Keyboards) und Barbara Mavilia (Schlagzeug, Perkussion) dabei. Im September 1993 tourte Ordo Equitum Solis durch die Vereinigten Staaten und Kanada. Anschliessend tourten sie von Oktober bis November 1993 durch Deutschland und Tschechien.[3] Das Konzert am 6. November 1993 in Emmendingen wurde aufgenommen und in kleiner Auflage auf MC verteilt.[4]

Im November 1993 spielten sie in Kaliningrad und Moskau in Russland. Im Dezember 1995 tourten sie durch Deutschland und die Slowakei. Als Gastmusiker waren Elena Previdi (Keyboards) und Stefano Bertoli (Schlagzeug, Perkussion) dabei. Am 10. Juli 1997 teilte OES ihrem Label Musica Maxima Magnetica mit, dass die Zusammenarbeit beendet ist. Im Januar 1998 reicht OES eine Klage gegen das Label wegen Tantiemen und den Rechten am nächsten Album "Planetes" ein. Im Oktober 1998 einigten sich das Label und OES außergerichtlich zum Vorteil der Band. Am 21. Januar 1999 wurde das Album "Planetes" veröffentlicht. Im April 1999 tourte das Duo durch Deutschland, der Slowakei und den Niederlanden. Im Juni 1999 wurde die EP[1] "Signs" und im September 1999 die Kompilation "Octo" auf 2 CDs veröffentlicht. Am 16. Oktober 1999 trat OES mit Gitane Demone und Pilori auf der Burg Kriebstein in Sachsen auf. Am 28. November 1999 trat OES mit Ataraxia in Triest auf. Am 24. April 2000 folgte das Album "Metamorphosis - Personam Impono". Am 3. Juni 2001 spielte OES beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig. Am darauffolgenden Tag trennte sich das Duo vorübergehend.[3]

Im November 2010 begann das Duo damit, die Website zu erneuern und den Backkatalog auf Internet-Handelsplattformen zu veröffentlichten. Zwischenzeitlich begannen sie auch mit neuen Proben. Im Februar und März 2011 arbeitete das Duo an neuen Titeln. Im April 2011 erschienen einige Alben im iTunes Store und bei Amazon. Im Mai 2011 wurde die neue Website veröffentlicht und an einem neuen Album gearbeitet. Im Mai 2012 traten sie erneut beim Wave-Gotik-Treffen auf und spielten im November in Turin. Am 18. April 2013 wurde nach rund 13 Jahren Pause ohne eine neue Albumveröffentlichung das Album "Killing Time Killing Love" beim französischen Label Cynfeirdd veröffentlicht.[3] Erstmals war auch der Bassist Maury (Maurizio Cappello) dabei.

Leithana Oes ist franko-spanischen Ursprungs und ist neben der Musik auch als Grafikdesignerin und in der Videoproduktion tätig. Musikalisch ist sie neben Ordo Equitum Solis in ihrem Soloprojekt Scarlet Plinge aktiv.[5]

Diskografie (Alben)

  • 1990: Solstitii Temporis Sensvs, Musica Maxima Magnetica
  • 1991: Animi Aegritudo, Musica Maxima Magnetica
  • 1993: OES, Musica Maxima Magnetica (MiniAlbum)
  • 1994: Paraskénia, Musica Maxima Magnetica / Sub/Mission Records
  • 1994: Live In Emmendingen,Feuergefährlich! (Kompaktkassette)
  • 1995: Hecate, Musica Maxima Magnetica
  • 1999: Planetes, Sinope
  • 1999: Signs, Sinope ‎(EP)
  • 1999: Octo, Sinope ‎(2CD) (Kompilation)
  • 2000: Metamorphosis - Personam Impono, Sinope
  • 2013: Killing Time Killing Love, Cynfeirdd

Weblinks

Quellen