Death And Vanilla

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Death And Vanilla
Herkunft Malmö, Flag of Sweden.svg Schweden
Genre Experimental, Dream Pop, Psychedelic Rock
Gründungsmitglieder
Orgel, Sampler Marleen Nilsson
Gitarre Anders Hansson
Aktuelle Besetzung
Orgel, Sampler Marleen Nilsson
Gitarre, Zither, Sampler Anders Hansson
Keyboard Magnus Bodin

Death And Vanilla ist ein schwedisches Psychedelic-Pop-Duo aus Malmö, Provinz Skåne län.

Bandgeschichte

Death And Vanilla wurde von Marleen Nilsson und Anders Hansson in Malmö gegründet. Sie trafen 2007 aufeinander und sprachen bald darauf darüber, eine Band zu gründen. Mit dem Titel "Run Rabbit Run" begannen sie. Die ersten Jahre schrieben sie nur alle sechs Monate einen Song und veröffentlichten ihn auf Myspace.[1]

Death And Vanilla benutzt Equipment wie Vibraphon, Orgel, Mellotron, Tremologitarre und Moog-Synthesizer für ihre Musik. Am 5. Oktober 2009 kam die Single "Godspeed / Ghosts In The Machine" über BEKO DSL heraus. 2010 folgte eine EP mit vier Titeln. 2012 veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes Debütalbum über Hands in the Dark Records. Ebenfalls 2012 spielten sie Live beim schwedischen Lund Fantastisk Film Festival für eine Vorstellung des Films "Vampyr – Der Traum des Allan Gray" (1932) des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer (1889-1968). Dafür verstärkten Magnus Bodin, Petter Herbertsson und Magnus Westerholm die Band.[2]

Im Jahr 2013 folgte die Single "From Above". Danach unterzeichneten sie bei Fire Records und das Duo arbeitete am zweiten Studioalbum. Die Aufnahmen erfolgten mit einem einzigen Sennheiser Mikrofon aus den 1970er Jahren, das sie günstig auf einem Flohmarkt erstanden haben.[2] Das Album "To Where The Wild Things Are....." wurde am 8. Mai 2015 veröffentlicht. Es wurde nach dem Kinderbuch "Where the Wild Things Are" (1963) ("Wo die wilden Kerle wohnen") des US-amerikanischen Kinderbuchautors Maurice Sendak (1928-2012) benannt.[3] Im Frühling 2015 hatten sie einige Auftritte, darunter im Vereinigten Königreich im Rough Trade East und beim Liverpool International Festival of Psychedelia, in Frankreich beim Levitation Psych Fest sowie in den Niederlanden beim Incubate Festival in Tilburg.[4] Am 13. Mai 2016 veröffentlichte Fire Records eine erweiterte Version der Debüt-EP und das erste Album neu.[2]

Diskografie (Alben)

  • 2012: Death And Vanilla, Hands In The Dark / Kalligrammofon
  • 2013: Vampyr, Moon Glyph
  • 2015: To Where The Wild Things Are....., Fire Records

Weblinks

Quellen

  1. In Conversation: Death And Vanilla | Features | Clash Magazine
  2. 2,0 2,1 2,2 Death and Vanilla | Biography & History | AllMusic
  3. Death And Vanilla: To Where The Wild Things Are (Limited Edition) (Blue Vinyl) (LP) – jpc
  4. Death and Vanilla | FIRE RECORDS