Heimatsound Festival

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Das Heimatsound Festival ist ein jährliches zweitägiges Musikfestival in Deutschland. Das Festival im Passionstheater Oberammergau im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen wird seit 2013 durchgeführt. Das Theater ist die größte Freiluftbühne mit überdachtem Zuschauerraum weltweit. Für das Festival werden die Sitze im Passionstheater ausgebaut.[1]

Passionstheater Oberammergau, 2011
Heimatsound Festival 2014

2013

Das erste Festival wurde vom 2. bis 3. August 2013 im Passionstheater Oberammergau durchgeführt. Im Line-up standen: Express Brass Band, Bananafishbones , Weiherer, Kofelgschroa, Fiva & Das Phantom Orchester, Jamaram, Checkstes 5, 5/8erl in Ehr’n (Wien), Ringsgwandl, Hans Söllner & Bayaman´Sissdem, Moop Mama (München) und Attwenger (Österreich).[2]

2014

Das zweite Festival wurde vom 1. bis 2. August 2014 durchgefürt. Im Line-up standen: Dexico, Ami, Keller Steff Band, Kofelgschroa, Dreiviertelblut, Django 3000, Shantel & Bucovina Club Orkestar, Ganes, Coconami, Exclusive, Der Nino aus Wien, Jesper Munk, Mathias Kellner und Holstuonarmusigbigbandclub (HMBC).[2]

2015

Das dritte Festival wurde vom 31. Juli bis 1. August 2015 im Passionstheater Oberammergau durchgeführt. Das Festival war ausverkauft. Der Bayerische Rundfunk (BR) hat das Festival über 4 Stunden live im Fernsehen übertragen.

Im Line-up standen:

2016

Das vierte Festival wurde vom 29. bis 30. Juli 2016 im Passionstheater Oberammergau durchgeführt. Im Line-up standen: Konstantin Wecker, Seiler & Speer, Kofelgschroa, dicht & ergreifend, Impala Ray, Herbert Pixner, Erwin & Edwin , Black Patti, The Whiskey Foundation, Banda Comunale, Puts Marie, Dreiviertelblut, Pollyester, Gamskampler[2]

2017

Das fünfte Festival ist vom 28. bis 29. Juli 2017 im Passionstheater Oberammergau geplant. Im Line-up geplant sind:

  • Freitag: Heimatsound Gewinnerband, Gudrun Mittermeier, Django S., Jamaram, Ringlstetter, Claudia Koreck,
  • Samstag: Junge Riederinger Musikanten, Pam Pam Ida und das Silberfischorchester, Granada, fiva x jrbb, Voodoo Jürgens, Me + Marie[4]

Weblinks

Quellen