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Kekal

Aus InkluPedia
Kekal
Kekal, 2004
Kekal, 2004
Kekal, 2004
Allgemeine Informationen
Herkunft Jakarta, Indonesien
Genre Heavy Metal
Gründung August 1995
Website kekal.org
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre, Programmierung Jeff Arwadi / Jefray Arwadi / Meister J
Gesang Harry
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre, Programmierung Jeff Arwadi / Jefray Arwadi / Meister J
Gitarre, Gesang Leo Setiawan (1995–2001, seit 2005)
Bass, Gesang Azhar Levi Sianturi (seit 1996)
Ehemalige Mitglieder
Gesang Harry

Kekal ist eine indonesische Heavy-Metal-Band aus Jakarta. Die Band wurde im August 1995 gegründet.[1]

Bandgeschichte

Im Jahr 1995 starteten zwei Freunde und veröffentlichten ihr erstes Demo. Nach Änderungen im Line-up bildeten Jeff Arwadi, Azhar Levi Sianturi und Hauptsänger Harry die Band. Ohne Schlagzeuger und mit einem Drumcomputer nahmen sie 1998 das Debütalbum "Beyond The Glimpse of Dreams" komplett in Eigenregie auf. Diverse Independent Labels lizenzierten das Album. Ende des Jahres verließ Sänger Harry die Band. Der Gitarrist und Sänger Leo Setiawan kam in die Band und Jeff Arwadi übernahm den Hauptanteil des Gesangs. Das Ergebnis ist auf dem zweiten Album "Embrace The Dead" (1999) zu hören. Im Frühjahr 2001 nahmen sie das dritte Album "The Painful Experience" auf. Das Album wurde über vier verschiedene Labels in den Vereinigten Staaten, Westeuropa, Osteuropa und Südostasien veröffentlicht. Mit der 1999 gegründeten niederländischen Metal-Band Slechtvalk nahm Kekal das Split-Album "Chaos & Warfare" auf, welches 2002 über das niederländische Label Fear Dark veröffentlicht wurde. Der Kekal-Titel "The Skull" ist ein Coversongs des gleichnamigen Titels der US-amerikanischen Doom-Metal-Band Trouble. Slechtvalk coverte den Song "Kongsblod" von der norwegischen Metal-Band Antestor. Im Jahr 2003 folgten die Kompilation "Introduce Us To Immortality" mit zwei bis dahin unveröffentlichten Songs und das Album "1000 Thoughts Of Violence". Im März 2004 ging die Band erstmals auf Tour durch Europa. Ihr Label Fear Dark sorgte für Auftritte in Deutschland, in den Niederlanden und in Schweden. Damit war Kekal die erste indonesischen Independent-Band, die in Europa gespielt hat.[2]

Die im Jahr 2004 veröffentlichte Kompilation "Spirits From The Ancient Days" enthält einige Aufnahmen aus der Zeit vor Kekal.[2] Im Jahr 2005 kam Leo Setiawan zurück in die Band.[3] Es folgte im selben Jahr das Album "Acidity", 2007 dann "The Habit Of Fire". Das nächste Album "Audible Minority" sollte über NePlusUltra Music im Dezember 2008 veröffentlicht werden. Die erste Pressung der CD sollte eine handnummerierte Auflage von 777 Kopien zu Ehren des siebten Albums der Band sein.[4] Doch das Album wurde zunächst nicht auf CD veröffentlicht. Am 25. Dezember 2008 wurde das Album stattdessen zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Knapp vier Jahre später wurde am 19. Dezember 2012 das Album in der Limited-Deluxe-Edition als Bonus-CD zum Album "Autonomy" über Whirlwind Records erstmals auf CD veröffentlicht.[5]

Im Jahr 2009 verliessen alle Bandmitglieder die Band. Arwadi hielt die Band jedoch weiter aufrecht und die ehemaligen Mitglieder spielen nun für die Band statt in der Band.[6] Im Jahr 2010 wurde das achte Studioalbum "8" veröffentlicht, 2012 folgte dann "Autonomy".

Im Juli 2015 veröffentlichte die Band selbst das zehnte Studioalbum "Multilateral" in digitaler Form. Die ersten sieben Songs waren im Januar 2014 fertig. Ab Februar 2014 bis 2015 veröffentlicht die Band jeden Monat einen der Songs zum kostenlosen Download. Die Arbeiten an dem Album dauerten über zwei Jahre. Es wurde über das Indie-Label Majemuk Records auf CD veröffentlicht. Mit dem Album feierte die Band ihr 20jähriges Bestehen im August 2015.[7][8][9] Am 15. Mai 2018 folgte das Album "Deeper Underground" über das Label Hitam Kelam aus Bogor. Zum 25-jährigen Bandjubiläum erschien im August 2020 "Quantum Resolution".[10] Vorab wurden die Titel nach und nach veröffentlicht.[11] Zwei Monate später erschien im Oktober 2020 die Kompilation "Primal Spirits Of The Immortal" mit zwei Neuaufnahmen von Contra Spiritualia Nequitiae und zwölf remasterten Demoaufnahmen aus der Zeit von November 1995 bis Juni 1996.[12] 2022 folgte das Album "Envisaged".

Die Band veröffentlichte mit "Kekal Live In Europe" (2004) und "Kekal - Road Trip To Acidity 2005" (2005) bisher zwei DVDs.[2]

Diskografie (Alben)

  • 1998: Beyond The Glimpse Of Dreams, Candlelight Productions / Valentine Sound Productions / THT
  • 1999: Embrace The Dead, Flesh Walker Records
  • 2001: The Painful Experience, Hrom Records
  • 2002: Kekal / Slechtvalk - Chaos & Warfare, Fear Dark
  • 2003: Introduce Us to Immortality (Kompilation)
  • 2003: 1000 Thoughts Of Violence, Fear Dark
  • 2004: Spirits From The Ancient Days (Kompilation)
  • 2005: Acidity, Fear Dark
  • 2007: The Habit Of Fire, Open Grave Records
  • 2008: Audible Minority
  • 2010: 8, Whirlwind Records
  • 2012: Autonomy, Whirlwind Records
  • 2015: Multilateral, Majemuk Records
  • 2018: Deeper Underground, Hitam Kelam
  • 2020: Quantum Resolution, Eastbreath Records
  • 2020: Primal Spirits Of The Immortal, Depressive Illusions Records (Kompilation)
  • 2022: Envisaged, Elevation Records

Quellen