The Last Days Of Jesus

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The Last Days Of Jesus
The Last Days Of Jesus in Polen, 2009
The Last Days Of Jesus in Polen, 2009
Allgemeine Informationen
Herkunft Bratislava, Flag of Slovakia.svg Slowakei
Genre Death-Rock, Gothic Rock
Gründung 1993
Website thelastdaysofjesus.sk
Aktuelle Besetzung
Leadgesang mary0 the deadspacejoker
Gitarre, Gesang Feššy
Keyboards, Programming Anjou de Cou-Cou / Anjo-pithecus
Schlagzeug Vajco
Bass, Gesang Bajo

The Last Days Of Jesus (TLDOJ) ist eine slowakische Death-Rock-/Gothic-Rock-Band aus Bratislava.

Bandgeschichte

Die Band wurde 1993 gegründet.[1] Im April 1994 spielte sie einige Shows mit der französischen Band Lucie Cries. Nach der Rückkehr, nahmen sie ihr Demo "The Time of Crucifixtion" auf. Im Oktober waren sie Support für das deutsche Elektro-Projekt Das Ich und die US-amerikanische Band Faith and the Muse in Bratislava. Im März 1995 standen sie mit der deutschen Band Marquee Moon auf der Bühne. Im August 1995 veröffentlichten sie das Tape "Sepulcrum Christi Viventis". Auf dem zweiten Gothic & Wave Festival standen sie unter anderem mit den deutschen Bands Marquee Moon und Forthcoming Fire auf der Bühne.[2] The Last Days Of Jesus war mehrfach (19. April 2001 in Bratislava, 2. April 2002 in Wien und 25. November 2003 in Prag) Support für die US-amerikanische Band Cinema Strange.[3]

Anfang September waren sie in Deutschland auf Tour. Im Dezember traten sie beim Gothic & Metal Festival in Wien auf. Der Titel "Der Trug" wurde auf der Kompilation "The Gothic Grimoire - Compilation 2/1996 " veröffentlicht.[4] Der Titel "Dark Side Of My Mind" erschien auf der Kompilation "The Sounds Of New Hope" des 1993 gegründeten deutschen Labels Alice In...[5] Bald darauf unterzeichnete die Band bei Alice In... einen Plattenvertrag. Im Oktober 1996 ging die Band ins Studio, um das erste Album aufzunehmen. Über Alice In... veröffentlichten sie 1997 das Debütalbum "Arma Christi". Ebenfalls 1997 gaben sie eine Reihe von Konzerte in Italien, Polen und ihrer Heimatstadt Bratislava. Im Mai und Juni 1998 gaben sie mehrere Konzerte im In- und Ausland, unter anderem traten sie beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig auf.[2] Weitere Auftritte beim Wave-Gotik-Treffen waren im Juni 2000, Juni 2001, Mai 2002, Mai 2005, Mai 2007 und Juni 2011.

Im Dezember 1998 folgte das zweite Album "Narrentanz - Musik für die Massen". Darauf ist mit "China Girl" ein Cover des Songs des britischen Musikers David Bowie (1947-2016) und mit "Pet Semetary" ein Cover der Songs der Ramones. Im Mai 2000 spielten TLDOJ mit der Schweizer Post-Industrial-Band The Young Gods. Dabei trat TLDOJ zum ersten Mal mit nur vier Mitgliedern ohne Bass auf.[2] 2001 veröffentlichten sie das Album "Songs From The Psycho TV" über Monitor-EMI. Es wurde Von Februar bis April 2001 aufgenommen, gemixt und gemastert.[6] 2004 folgte das Album "Alien Road" beim österreichischem Label Strobelight Records. Im Jahr 2007 erschien darüber auch das nächste Album "Dead Machines' Revolution!". Am 23. März 2013 traten sie beim IV. Dark Spring Festival in Berlin auf. Am 22. Januar 2017 folgte nach knapp 10 Jahren das Album "The Last Circus" über Zim-Zum s.r.o.

Diskografie (Alben)

  • 1997: Arma Christi, Alice In...
  • 1998: Narrentanz - Musik für die Massen, New Christian Music
  • 2001: Songs From The Psycho TV, Monitor-EMI
  • 2004: Alien Road, Strobelight Records
  • 2007: Dead Machines' Revolution!, Strobelight Records
  • 2017: The Last Circus, Zim-Zum s.r.o.

Weblinks

Quellen