Àrnica

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Àrnica
Àrnica, 2016
Àrnica, 2016
Allgemeine Informationen
Herkunft Barcelona, Flag of Spain.svg Spanien
Genre Neofolk
Gründung 2001
Gründungsmitglieder
Gesang, Text, Gitarre,
Sackpfeife, Perkussion,
Akkordeon, Horn
Dani
Aktuelle Besetzung
Gesang, Text, Gitarre,
Sackpfeife, Perkussion,
Akkordeon, Horn
Dani
Gesang, Text, Flöten,
Perkussion,
Mundharmonika, Horn
Carles (2008-)
Ehemalige Mitglieder
Text, Gesang,
Akkordeon, Perkussion,
Horn
Saúl (2008-2010)

Àrnica ist eine spanische Neofolk-Band aus Barcelona in Katalonien.[1] Der Bandname basiert auf der Pflanzenart Arnika (Arnica montana).[2]

Bandgeschichte

Àrnica startete im Jahr 2001 als Soloprojekt von Dani.[3] Mitte 2008 trat Àrnica beim Madrid Le Blanc Neofolk-Festival zum ersten Mal live auf.[1] Am 1. Januar[2] 2008 schlossen sich Saúl und Carles dem Projekt Árnica an.[4] Die erste gemeinsame[2] Veröffentlichung was 2008 das Mini-Album "Live In Sintra, Casa De Teatro". Die Aufnahmen erfolgten am 5. Juni 2008 im Casa De Teatro​ in Sintra während einer Tour durch Portugal.[5] Am 2. April 2009 folgte die Split-10"er "Soliferro / Wolves Of The North" mit Wolfsblood über das US-Label Pesanta.[6] Es folgte mit "South European Folk Compendium" ein weiteres Split-Album mit Svarrogh (Dimo Dimov) und Défilé Des Âmes (später Skull & Dawn) über das österreichische Label Ahnstern und dann im Juli 2009 das Debütalbum "Viejo Mundo" über Percht, wie Ahnstern ein Sublabel von Steinklang Industries. Das Album enthält Texte in Spanisch und Katalanisch.[1] Raul Guerrero spielte darauf mit Dimo Dimov (Svarrogh), Max Perchta (Sturmpercht) und Andrew King (Sol Invictus) Sackpfeife.[7]

Im Jahr 2010 verliess Saúl nach zwei Jahren Àrnica wieder.[4] Ebenfalls 2010 folgte das Mini-Album "Numancia" und 2014 die Alben "Lecho De Piedra" und "Tot Creuant L´últim Bosc". Im Mai 2016 trat Àrnica beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig auf. Bei dem Live-Auftritt wurden sie von weiteren Musikern unterstützt. Àrnica hat unter anderem bereits mit Demian Recio (Ô Paradis), Gerhard Halstatt (Allerseelen), Andrew King (Sol Invictus), Jay Kokopeli (Traum’er Leben) und Sturmpercht zusammengearbeitet.[8] 2017 folgte das Album "Cabeza De Lobo" über Equilibrium Music.

Diskografie (Alben)

  • 2008: Live In Sintra, Casa De Teatro, Soliferro (Mini-Album)
  • 2009: Àrnica / Wolfsblood ‎– Soliferro / Wolves Of The North, Pesanta (Mini-Album)
  • 2009: Svarrogh / Défilé Des Âmes / Àrnica - South European Folk Compendium, Ahnstern
  • 2009: Viejo Mundo, Percht
  • 2010: Numancia, Ahnstern (Mini-Album)
  • 2014: Lecho De Piedra, Percht / Soliferro
  • 2014: Tot Creuant L´últim Bosc, Fronte Nordico
  • 2017: Cabeza De Lobo, Equilibrium Music

Weblinks

Interviews

Quellen