Geneviéve Pasquier

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Geneviéve Pasquier beim Wave-Gotik-Treffen 2010

Geneviéve Pasquier ist ein deutsches Industrial-Musikprojekt und Pseudonym von Isabelle Wörner (Jägerblut, The Musick Wreckers, Thorofon, UMB-Kollektif).[1]

Isabelle Wörner war viele Jahre in dem 1995 von Anton Knilpert (Daniel Hofmann) gegründeten Industrial-Projekt Thorofon aktiv, bevor 2003 ihre erste Soloveröffentlichung erfolgte.[2] Das Pseudonym Geneviéve Pasquier basiert auf dem Buch "Die Hexe von Paris" (2003) der US-amerikanischen Schriftstellerin Judith Merkle Riley (1942–2010).[3] Das Debütalbum "Virgin Thoughts" wurde zwischen 2001 und 2002 aufgenommen und 2003 veröffentlicht. Es wurde von Anton Knilpert und Geneviéve Pasquier produziert.[4] Das zweite Album "Soap Bubble Factory" ist ein Konzeptalbum[3] und wurde am 12. April 2006 über ant-zen veröffentlicht. Im Oktober 2006 trat Geneviéve Pasquier beim Maschinenfest auf.

Im April 2008 trat Geneviéve Pasquier beim Elektroanschlag Festival in Altenburg auf. Im Oktober 2009 spielte Geneviéve Pasquier erneut beim Maschinenfest. Einige Tage später wurde am 23. Oktober 2009 das dritte Album "Le Cabaret Moi" ebenfalls über ant-zen veröffentlicht. Im Mai 2010 trat Geneviéve Pasquier beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig auf. Im November 2011 spielte Geneviéve Pasquier beim X. Wrocław Industrial Festival in Breslau in Polen.[1] Am 13. Juni 2016 wurde das vierte Album "Live One" beim Berliner Label Raubbau veröffentlicht. Darauf enthalten sind neun unveröffentlichte Studioaufnahmen und alternative Versionen sowie acht Titel vom Auftritt am 25. April 2011 im Rhiz in Wien.[5] Am 6. September 2017 folgte das Album "Louche Effect" erneut über ant-zen.

Diskografie (Alben)

  • 2003: Virgin Thoughts, UMB / Adore
  • 2006: Soap Bubble Factory, ant-zen
  • 2009: Le Cabaret Moi, ant-zen
  • 2016: Live One, Raubbau
  • 2017: Louche Effect, ant-zen

Weblinks

Quellen