Stealing Sheep

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Stealing Sheep
Rebecca Hawley, 2012
Rebecca Hawley, 2012
Allgemeine Informationen
Herkunft Liverpool, Flag of England.svg England
Genre Pop, Psychedelic Folk, Indie-Rock
Gründung Sommer 2010
Gründungsmitglieder
Gesang, Keyboards Rebecca Hawley
Gesang, Gitarre Emily Lansley
Gesang, Schlagzeug Lucy Mercer

Stealing Sheep ist eine englische Band aus Liverpool. Die Band ist in Genres wie Pop, Psychedelic Folk und Indie-Rock aktiv.

Bandgeschichte

Die Trio Stealing Sheep wurde von Rebecca Hawley, Emily Lansley und Lucy Mercer im Sommer 2010 im Café Mello Mello in Liverpool gegründet. Hawley zog zuvor nach Liverpool, um Musik zu studieren und arbeitete in einem kleinen Shop an der Lark Lane. Lansley und Mercer arbeiteten im Café über den Shop. Die drei stellten fest, das sie sich bei den Musikinstrumenten ergänzen und beschlossen, als Band zusammenzuarbeiten.[1]

Im selben Jahr wurde die EP "What If The Lights Went Out EP" veröffentlicht. Die EP "Noah & The Paper Moon" aus dem Jahr 2012 enthält vorwiegend die Songs der Veröffentlichungen "The Mountain Dogs" und "I Am The Rain" aus dem Jahr 2011. 2012 folgte dann das Debütalbum "Into The Diamond Sun" über das 1989 gegründete Label Heavenly. Bei den ersten 200 über Rough Trade verkauften CDs lag die Bonus-CD "The Melting Mountain Mix" dabei. Auf dieser sind Titel verschiedener Künstler wie Bjork, Snoop Dogg, Captain Beefheart und Philip Glass.[2]

Im Oktober 2012 spielte Stealing Sheep beim 2. New Fall Festival in Düsseldorf, nachdem die dänische Band When Saints Go Machine ihren Auftritt abgesagt hatte. Im September 2013 spielten sie auf dem Reeperbahn Festival in St. Pauli, Hamburg. Anfang 2015 folgte das zweite Album "Not Real" erneut über Heavenly. Es wurde im Café Mello Mello in Liverpool geschrieben und produziert. Gemixt wurde es von Sam Crombie.[3]

Stealing Sheep war mit St. Vincent, tUnE-yArDs und Emmy the Great auf Tour.[4]

Diskografie (Alben)

  • 2010: What If The Lights Went Out EP, Red Deer Club
  • 2012: Noah & The Paper Moon, Heavenly (EP)
  • 2012: Into The Diamond Sun, Heavenly
  • 2015: Not Real, Heavenly

Weblinks

Quellen