No Joy

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No Joy
No Joy
No Joy
Allgemeine Informationen
Herkunft Montreal, Flag of Canada.svg Kanada
Genre Shoegazing
Gründung November 2009
Website nojoymusic.com
Gründungsmitglieder
Gitarre, Gesang Jasamine White-Gluz
Gitarre, Gesang Laura Lloyd
Aktuelle Besetzung
Schlagzeug Garland Hastings
Gesang, Gitarre Jasamine White-Gluz
Gitarre Laura Lloyd
Bass Michael Farsky

No Joy ist eine kanadische Shoegazing-Band aus Montreal, Provinz Québec.

Bandgeschichte

Die Band wurde im November 2009 von Jasamine White-Gluz und Laura Lloyd gegründet.[1] Sängerin und Gitarristin Jasamine White-Gluz lebte zu der Zeit in Los Angeles und die Gitarristin Laura Lloyd lebte in Montreal. Das Duo schrieb gemeinsam Songs über diese Distanz, bis Jasamine White-Gluz nach Montreal zog. Einer der ersten Auftritte des Duos war mit der US-amerikanischen Rockband Best Coast aus Los Angeles. Nachdem No Joy beim 2008 von Kemado Records gegründeten Label Mexican Summer unterzeichnet hatte, wurde darüber die selbstbetitelte 7" veröffentlicht. Diese wurde von Graham Van Pelt der kanadischen Indie-Rockband Miracle Fortress produziert. Aus dem Duo wurde mit dem Schlagzeuger Garland Hastings und dem Bassisten Michael Farsky ein Quartett. Farsky spielte vorher in der Liveband von Dirty Beaches (Alex Zhang Hungtai). Die Band verpflichtete Sune Rose Wagner des dänischen Garage-Rock-Duos The Raveonettes, um das Debütalbum zu mixen.[2]

Das Debütalbum "Ghost Blonde" erschien im November 2010 über Mexican Summer. Im Jahr 2012 erschien die EP "Negaverse", während die Band erneut mit Sune Rose Wagner an dem zweiten Album arbeitete. Die Band war mit dem Ergebnis jedoch nicht zufrieden und arbeitete mit dem Produzenten Jorge Elbrecht weiter.[2] Am 23. April 2013 folgte das zweite Album "Wait To Pleasure" erneut über Mexican Summer. Im September 2013 spielte No Joy beim Boomslang Festival 2013 in Lexington, Kentucky.

Auch das dritte Album "More Faithful" erschien am 9. Juni 2015 über Mexican Summer. Das Album wurde in Gary's Electric Studio in Brooklyn in New York City aufgenommen und von Jorge Elbrecht mit der Band in San Jose De La Montana in Costa Rica gemixt.[3] Im Oktober und November 2015 waren No Joy und Sunflower Bean als Support für die Rockband DIIV auf Tour.[4] Am 15. Juli 2016 folgte die 7" "Drool Sucker" mit drei Titeln. Am 24. Februar 2017 wurde die EP "Creep" mit vier Titeln veröffentlicht.

Diskografie (Alben)

  • 2010: Ghost Blonde, Mexican Summer
  • 2012: Negaverse (EP)
  • 2013: Wait To Pleasure, Mexican Summer
  • 2015: More Faithful, Mexican Summer
  • 2017: Creep (EP)

Weblinks

Quellen