New York City

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Skyline von New York 2012
Times Square bei Nacht 2005

New York City (kürzer auch New York) ist eine Weltstadt mit über 8,3 Millionen Einwohnern (2012)[1], die an der Ostküste der USA gelegen ist. Sie ist auch die größte Stadt im Bundesstaat New York. New York ist zugleich eine Metropolregion mit etwa 19 Millionen Einwohnern. Sie ist ein bedeutender Wirtschaftsraum und Seehafen und Sitz vieler Organisationen, wie etwa der Vereinten Nationen. Über 50 Millionen Besucher (2011)[2] jährlich kommen nach New York, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie etwa das Empire State Building, die Museen, Theater und Galerien zu besichtigen.

Geschichte

Die Gegend von New York wurde erstmals 1524 von Giovanni da Verrazano (1485–1528) und 1609 von Henry Hudson (um 1565 – um 1611) erforscht. Ab 1610 siedelten niederländische Kaufleute dort und gründeten die Siedlung Nieuw Amsterdam, die zugleich Hauptstadt der Nieuw Nederland wurde. Nach der Eroberung durch die Briten 1664 bekam sie ihren heutigen Namen.[3]

One World Trade Center im Dezember 2013

Ein einschneidendes Ereignis in der neueren Stadtgeschichte waren die Terroranschläge am 11. September 2001, bei denen allein in New York 2.602 Menschen ums Leben kamen und das World Trade Center zerstört wurde. Inzwischen wurde nahe dem Standort des World Trade Centers neue Gebäude errichtet, unter anderem das One World Trade Center, das mit 541,3 Metern das höchste Gebäude der Vereinigten Staaten und der westlichen Welt sowie das vierthöchste der Erde ist.

Literatur

  • Ric Burns, James Sanders, Lisa Ades: New York – Die illustrierte Geschichte von 1609 bis heute. Frederking & Thaler, 2002, ISBN 3-89405-612-6
  • Reuel Golden: New York – Porträt einer Stadt. Taschen Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-8365-0514-7
  • Russell Shorto: New York – Insel in der Mitte der Welt. Wie die Stadt der Städte entstand. Rowohlt, Hamburg 2004, ISBN 3-498-06360-X

Weblinks

Quellen