Moscow Metro

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Moscow Metro
Moscow Metro beim Way Back When Festival, 2014
Moscow Metro beim Way Back When Festival, 2014
Allgemeine Informationen
Herkunft Limerick, Flag of Ireland.svg Irland
Genre Alternative Rock[1][2]
Gründung Ende 2011
Aktuelle Besetzung
Gesang, Bass,
Gitarre, Keyboards
Sean Corcoran
Gesang, Gitarre Barry McNulty
Schlagzeug, Perkussion,
Keyboards
Dylan Casey
Gesang, Keyboards,
Samplers
Alan Holmes

Moscow Metro ist eine irische Alternative-Rock-Band aus Limerick.

Bandgeschichte

Moscow Metro wurde Ende 2011 gegründet. Die Mitglieder haben sich erst kurze Zeit davor von ihren alten Bands getrennt und sind nach Limerick gezogen. Der Bandname stammt von dem kleinen Proberaum, der während der Proben vibrierte und sich anfühlte, als wenn man (in der Metro von Moskau) fährt.[3]

Am 9. Mai 2013 veröffentlichten sie die Single "COSMOS". Diese wurde von Moscow Metro mit Rob Kirwin (Depeche Mode, Glasvegas, U2) produziert und von Richard Dowling von WAV Mastering (Suede, Death in Vegas) gemastert. Die Aufnahmen erfolgten im Winter 2012/2013 in Grouse Lodge/Exchequer Studios.[4] Die Band spielte vor Veröffentlichung ihrer ersten EP schon auf nationalen Festivals wie dem Electric Picnic, Body and Soul und Liss Ard in Cork und waren Support unter anderem für The Futureheads, The Minutes, The Funeral Suits, Dry the River und Jape.[5] Ihre Debüt-EP "Spirit of A City" veröffentlichten sie am 11. April 2014. Im Mai 2014 waren sie in Deutschland unterwegs. Am 24. Mai spielten sie in Berlin, anschliessend in Nürnberg, am 30. Mai spielten sie beim 1. Way Back When Festival in Dortmund und tags darauf beim Maifeld Derby Festival in Mannheim.[3]

Am 30. Januar 2015 veröffentlichten sie die Titel "Late Night Radio" und "Berlin Prayer" auf Bandcamp. Das waren die ersten Veröffentlichungen mit dem neuen Sänger Sean Corcoran.[6] Am 8. Dezember 2015 gab die Band auf Facebook bekannt, dass sie auf unbestimmte Zeit pausiere und sich die Mitglieder anderen Projekten widmen.[7]

Diskografie (Auswahl)

  • 2013: COSMOS (Single)
  • 2014: Spirit of A City (EP)
  • 2015: Late Night Radio + Berlin Prayer (Singles)

Weblinks

Quellen