IC 434 (Musikprojekt)

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IC 434 ist ein belgisches Projekt für elektronische Musik von Geert de Wilde.

Geert de Wilde startete 1991[1] unter dem Namen Tales Of Doom ein Dark-EBM-Projekt. 1991 veröffentlichte Tales Of Doom das Debütalbum "Laudamus".[2] Im August 1994 schaffte sich Geert de Wilde den legendären digitalen Synthesizer Korg M1 an und gründete das Dark-Electro-Musikprojekt IC 434.[3] Der Name basiert auf einem Nebel im Sternbild Orion.[4] Im Dezember 1994 veröffentlichte IC 434 das Demoalbum "Paralyzed Beyond". Es wurde 2003 mit weiteren Demotracks wiederveröffentlicht.[5] 2005 folgte das Album "Drowning By Darkness" als Eigenveröffentlichung. Dirk Ivens schaute sich 1996 ein Konzert von IC 434 an und bot ein Vertrag bei seinem Label Daft (Body) Records an.[4] Darüber wurde 1996 das Album "Weathering Skies" und 1998 das Album "Dogondance" veröffentlicht. Johan Van Roy von Suicide Commando spielte Ende der 1990er Jahre Keyboard in IC 434 bei Liveauftritten.[1]

Im Juni 2000 trat IC 434 beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig auf. 2002 folgte das Album "The Banished" erneut über Body Records und 2003 die Kompilation "Drowning Beyond". 2003 entschloss sich Geert de Wilde im Projekt Obedience weiterzumachen. Doch rund ein Jahr später wechselte Geert de Wilde zurück zu IC 434.[6] Im Jahr 2008 folgte das Album "Bacteriate" über das deutsche Label Infacted Recordings. Am 26. Juli 2009 trat IC 434 beim Gothic Festival in Waregem in Belgien auf. IC 434 war mit einem Remix von "Anger Management" an der Limited Edition des Albums "Eclectric" (2010) von Psy'Aviah beteiligt. Geert de Wilde war auch für das Mastering zuständig. Am 4. September 2010 trat IC 434 bei der 5. Nocturnal-Culture-Night in Deutzen auf. Im April 2011 trat IC 434 beim Elektroanschlag Festival in Altenburg auf. Am 9. Dezember 2011 folgte das Album "Anhedonia". Am 24. März 2012 trat IC 434 beim Beverwave Festival in Beveren in Belgien auf.

Geert de Wilde ist seit 2015 vorwiegend im Projekt Skyshifter aktiv. 2015 veröffentlichte Skyshifter erste Songs.[7] Um das Jahr 2000 startete er den Act Temesta, der später nach Pangea umbenannt wurde. Weiter war er als Industrial-Act Genocide, Temesta[6] und als Keyboarder in der Death-Metal-Band Haradwaith aktiv.[1]

Diskografie (Alben)

  • 1994: Paralyzed Beyond
  • 1995: Drowning By Darkness
  • 1996: Weathering Skies, Body Records
  • 1998: Dogondance, Body Records
  • 2002: The Banished, Body Records
  • 2003: Drowning Beyond ‎(Kompilation)
  • 2008: Bacteriate, Infacted Recordings
  • 2011: Anhedonia, Infacted Recordings

Weblinks

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 IC 434 - Biography
  2. Tales Of Doom - Laudamus (Cassette, Album) at Discogs
  3. IC 434 - YouTube - About
  4. 4,0 4,1 IC 434 Discography at Discogs
  5. IC 434 - Paralyzed Beyond (Cassette, Album) at Discogs
  6. 6,0 6,1 Geert De Wilde Discography at Discogs
  7. IC 434 - Homepage