Psy'Aviah

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Psy'Aviah
Psy'Aviah
Psy'Aviah
Allgemeine Informationen
Herkunft Antwerpen, Flag of Belgium (civil).svg Belgien
Genre Industrial-Electroclash-EBM
Gründung 2003
Website psyaviah.com
Gründungsmitglieder
Machines, Gesang, Texte Yves Schelpe
Aktuelle Besetzung
Machines, Gesang, Texte Yves Schelpe
Gesang, Texte Emélie Nicolaï
Gitarren Kristof De Clerck
Ehemalige Mitglieder
Gesang, Texte, Live Emélie Nicolaï (2004-2013)
Gitarren, Live[1] Kristof de Clerck (2004-2011)

Psy'Aviah ist ein belgisches Industrial-Electroclash-EBM-Projekt aus Antwerpen, Region Flandern. Psy'Aviah wurde 2003 von Yves Schelpe gegründet.[2]

Bandgeschichte

Yves Schelpe gründete 2003 Psy'Aviah hauptsächlich, um seine Musik weiterzuentwickeln und mit verschiedenen Künstlern zu arbeiten. Seit 2003 unterstützt Gitarrist Ben van de Cruys Psy'Aviah bei Live-Auftritten. Von 2004 bis 2011 war auch Gitarrist Kristof de Clerck bei Live-Auftritten dabei. Im Jahr 2007 wurde das Debütalbum "Creationism" noch ohne Label veröffentlicht.[2] Es wurde von Len Lemeire von The Implant Plant produziert und gemastert.[3] 2008 unterzeichnete Psy'Aviah beim 1999 gegründeten belgischen Label Alfa Matrix aus Brüssel.[4] Seitdem wurden mehrere Alben und EPs über Alfa Matrix veröffentlicht.

Im Januar 2009 sperrte YouTube das Video "Moments feat. Suzi Q. Smith", nachdem es bereits 3 Monate online war und über 3 Millionen Mal angeschaut wurde.[5] Das dritte Album "Eclectric" (2010) wurde von Yves Schelpe produziert und von Geert de Wilde (Genocide, IC 434) gemastert. An dem Album waren Jean-Luc De Meyer (Front 242) und Jennifer Parkin (Ayria) als Gastsänger beteiligt. Das Album wurde als Limited Edition mit der zweiten CD "Eclectricism" veröffentlicht, an der weiterhin Kristell Lowagie (Lovelorn Dolls) und Sophie Clareboets beteiligt waren. Remixe stammen von IC 434, Acylum, Encoder, Sebastian Komor, EX.ES, Dead Errant Soul, der norwegischen Synth-Rock-BandEssence Of Mind, Studio-X und Implant.[6]

Am 25. November 2011 wurde das vierte Album "Introspection / Extrospection" veröffentlicht. An dem Album waren unter anderem Kari Berg der 2005 gegründeten schwedischen Synthie-Pop-Band Ashbury Heights und Lis Van Den Akker (Misery) als Gastsängerinnen beteiligt.[7] Am 31. Mai 2013 wurde das Mini-Album "Future Past" veröffentlicht. An den 14 Titeln war die belgische Sängerin Kyoko Baertsoen (Hooverphonic, Lunascape) als Gastmusikerin beteiligt.[8] 2014 wurde das Album "The Xenogamous Endeavour" veröffentlicht. Erneut beteiligt waren Lis Van Den Akker und Suzi Q. Smith, weiterhin waren Mari Kattman, Miss FD, Diana S. (Junksista), Damasius Venys, Lisa Nascimento und Angèlika (Angèlika Schwarzblut) beteiligt. Zusätzlich waren zahlreiche Remixer beteiligt, darunter Tim Iron, Jan Vervloet, Cosmic Armchair, M.I.K.E. (Mike Dierickx), Ruined Conflict und Schwarzblut.[9] Der Titel “In Uthenera (Leliana’s Song)” ist eine Coverversion eines Titels von Inon Zur und Aubrey Ashburn für den Soundtrack des Spieles "Dragon Age".[10] Am 15. April 2016 folgte das Album "Seven Sorrows, Seven Stars".

Auftritte

Am 10. Oktober 2008 war Psy'Aviah Support für die 1996 gegründete italienische Electro-Rockband Subsonica in Brüssel.[11] Am 30. Oktober 2008 war Psy'Aviah Support für die US-amerikanische Musikerin Emilie Autumn.[12] Am 20. Dezember 2008 waren sie Opener auf dem BIMfest (Belgian Independent Music Festival) in Antwerpen.[13] Am 9. Mai 2009 spielten sie auf dem Delta Festival 2009.[14] Im Juli 2009 spielte Psy'Aviah auf dem EXPO - Gothic Festival 2009 in Waregem.[15] Im Oktober 2012 spielte Psy'Aviah auf dem Pluto Festival.[16] Am 25. Januar 2013 stand Psy'Aviah mit dem belgischen DJ Praga Khan auf der Bühne des Ancienne Belgique in Brüssel.[2] Für Mitte Mai war ein Auftritt beim Eurorock Festival 2015 geplant,[17] dieser fand jedoch nicht statt.[18][19]

Diskografie (Alben)

  • 2007: Creationism (Album)
  • 2008: Entertainment Industries, Alfa Matrix (Album)
  • 2010: Eclectric, Alfa Matrix (Album)
  • 2010: Eclectric/Eclectricism, Alfa Matrix (Album)
  • 2011: Into The Game feat. Ayria, Alfa Matrix (EP)
  • 2011: Introspection / Extrospection, Alfa Matrix (Album)
  • 2012: Ok / Virtual Gods DJEP, Alfa Matrix (EP)
  • 2013: Future Past, Alfa Matrix (Mini-Album)
  • 2014: The Xenogamous Endeavour, Alfa Matrix (Album)
  • 2016: Seven Sorrows, Seven Stars, Alfa Matrix (Album)

Weblinks

Quellen