Brenna Whitaker

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Brenna Whitaker (* in Kansas City, Missouri) ist eine US-amerikanische Pop-Jazz-Sängerin.

Leben

Brenna Whitaker ist in Kansas City geboren und aufgewachsen.[1] Mit zwei Jahren begann sie, Klavier zu spielen.[2] Mit 11 Jahren stand sie erstmals auf einer professionellen Theaterbühne.[3] Mit 17 zog sie nach New York City, wo sie Musical studierte. Am Broadway studierte sie Gesang unter anderem bei einer Background-Sängerin von Gladys Knight. Im Anschluss wechselte sie aufs Pasadena Jazz Institute. Hier wurde sie von Kristi Blake, Marketing-Chefin des W-Hotels, entdeckt und gebucht. Whitaker trat in der Folge als Guest in Residence für zwei Jahre fast jede Woche im W-Hotel am Hollywood Boulevard in Los Angeles mit einer sechsköpfigen Band auf. Hier wurde sie von Stevie Wonder entdeckt, der bei einer Show von Whitaker selbst mit aufgetreten ist. Wonder empfahl Whitaker beim Jazz-Label Verve, die dann mit Whitaker einen Plattenvertrag abschlossen.[2]

Ihr Debütalbum wurde im Capitol-Studio aufgenommen. Es wurde von David Foster (Diana Krall, Michael Bublé, Melody Gardot) produziert.[2] Das selbstbetitelte Debütalbum "Brenna Whitaker" wurde dann am 23. Oktober 2015 über Verve veröffentlicht. Mit dem Titel "Black And Gold" trat sie am 23. November 2015 in Berlin im ZDF-Morgenmagazin auf. Der Song ist eine Coverversion des australischen Elektro-Pop-Künstlers Sam Sparro. Weiter sind unter anderem Interpretationen von James Brown und Burt Bacharach, der Jim Henson/Kermit-Song "Bein' Green" sowie eigene Titel auf dem Album.

Mit dem kandischen Jazz-Sänger Michael Bublé sang Brenna Whitaker im Duett den Song "All of Me". In Kansas City spielte sie bereits Rollen im Starlight Theatre, dem Coterie Theatre und dem Missouri Repertory Theatre.[4]

Diskografie (Alben)

  • 2015: Brenna Whitaker
  1. Black And Gold
  2. Misty Blue
  3. It's A Good Day
  4. You Don't Own Me
  5. My Heart Cries For You
  6. When I'm Gone
  7. I Can't Hear A Word You Say
  8. It's Not Easy Bein' Green
  9. Love Back
  10. Anyone Who Had A Heart
  11. Sayonara
  12. A House Is Not A Home

Weblinks

Quellen