Crystal Lake (japanische Band)

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Crystal Lake
Kentaro Nishimura, Crystal Lake, 2008
Kentaro Nishimura, Crystal Lake, 2008
Allgemeine Informationen
Herkunft Tokio, Flag of Japan.svg Japan
Genre Metalcore
Gründung Sommer 2002
Website crystallake.jp
Aktuelle Besetzung
Gesang Ryo Kinoshita (2012-)
Gitarre Yudai Miyamoto
Gitarre Shinya Hori
Bass Yasuyuki Kotaka
Schlagzeug Gaku Taura (2012-)
Ehemalige Mitglieder
Gesang Kentaro Nishimura (2002-2011)
Schlagzeug Yusuke Ishihara (2002-2012)
Bass Seiji Nagasawa (2002–2007)
Shinya Hori, Crystal Lake, 2008
Yusuke Ishihara, Crystal Lake, 2008
Yudai Miyamoto, Crystal Lake, 2008

Crystal Lake ist eine japanische Metalcore-Band aus Tokio. Die Band wurde im Sommer 2002 gegründet.[1]

Bandgeschichte

Im Februar 2003 veröffentlichte Crystal Lake das Demo "Freewill" rechtzeitig für eine Tour in Südkorea, zu der sie von Gmc Records eingeladen wurde. Im Juli folgte die zweite Demo "One Word Changes Everything", im September eine EP, die ebenfalls "Freewill" genannt wurde. Die EP hatte eine Auflage von 1.000 Kopien, die alle verkauft wurden. Ebenfalls im September 2003 spielte Crystal Lake fünf Shows mit der US-amerikanischen Band Day Of Contempt. Im Jahr 2005 veröffentlichten sie eine Split-CD mit der US-Band Risen sowie mit der Band Unboy und tourten durch Malaysia.[2]

Im Februar 2006 spielten sie auf dem Independence-D-Festival, dem bekanntesten Indie-Musikfestival in Japan. Am 5. Juli 2006 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum "Dimension" über Imperium Recordings. Anschließend folgte die “Dimension Tour" durch Japan. Im Februar 2007 spielten sie mit der 2000 gegründeten australischen Metalcore-Band I Killed the Prom Queen und der 1995 gegründeten taiwanesischen Metal-Band "ChthoniC"[2] bei der Metal Presentation 2007. Es folgten im März die “Hatebreed Japan Tour 2007” und im November die “Rockstar Taste Of Chaos 2007 in Japan” Tourneen. Am 24. Mai 2008 veröffentlichten sie die Split-CD "Daylight" mit Cleave. Im November spielte Crystal Lake bei “Rockstar Taste Of Chaos 2008 in Japan”.[3]

Im Januar 2009 spielte Crystal Lake mit der 2002 gegründeten australischen Metalcore-Band Parkway Drive und der 1995 gegründeten US-amerikanischen Mathcore-/Hardcore-Punk-Band Shai Hulud fünf Shows. Über Imperium Recordings wurde am 3. November 2010 auch das zweite Album "Into The Great Beyond" veröffentlicht. Im Juni 2011 verließ Sänger Kentaro Nishimura die Band. Im März 2012 verließ auch der Schlagzeuger Yusuke Ishihara die Band. Im Juli 2012 kam der Sänger Ryo Kinoshita als Ersatz für Kentaro Nishimura in die Band. Am nächsten Tag gab die Band bekannt, dass der Schlagzeuger Gaku Taura als Ersatz zu Crystal Lake kam. Am 5. September 2012 veröffentlichten sie die Single “The Fire Inside / Overcome”. Die Single wurde von Brian Hood in seinem 456 Recording Studio in Nashville, Tennessee, USA gemixt und gemastert. Im Januar 2013 tourte Crystal Lake mit der 2003 gegründeten US-amerikanischen Deathcore-Band As Blood Runs Black und der 2008 gegründeten australischen Metalcore-Band Confession.[3] Im Mai 2013 tourten sie mit der 2004 gegründeten Metalcore-Band The Ghost Inside und Continents. Danach standen sie mit der 2003 gegründeten US-amerikanischen Metalcore-Band Emmure auf der Bühne und tourten mit Born of Osiris, Upon A Burning Body und Her Name in Blood auf der "Sumerian Tour 2013" durch Japan. Ebenfalls 2013 supportete Crystal Lake Tourneen von Coldrain, Her Name in Blood, Crossfaith, Before my Life Fails, SiM und TOTALFAT.[2]

Am 9. Februar 2014 spielten sie auf dem Scream Out Fest 2014 mit The Devil Wears Prada, Periphery, The Word Alive, Fear, and Loathing in Las Vegas und Her Name in Blood bei der Studio Coast in Tokio. Im März 2014 tourten sie mit My First Story und NOISEMAKER auf der "Redline BEGINNING TOUR 2014". Am 12. April 2014 spielten sie auf der "Monster Energy Outburn Tour 2014" mit Coldrain, Crossfaith und Miss May I in Sapporo, Japan. Am 6. August 2014 folgte die EP "Cubes".[2]

Im September 2014 waren sie mit der 2006 gegründeten japanischen Trancecore-Band Crossfaith auf der "Crossfaith - ACROSS THE FUTURE Tour" unterwegs.[2] Am 15. November 2014 spielten sie auf dem Knotfest in Japan.[4] Am 7. Oktober 2015 wurde das Album "The Sign" in Japan veröffentlicht. In den USA wurde es über Artery Recordings am 9. Oktober 2015, im Vereinigten Königreich über JPU Records sowie in Korea über DOPE Entertainment am 13. November 2015 veröffentlicht. Bei den Veröffentlichungen ausserhalb Japans fehlt der Titel "Body Movin'", stattdessen ist der Titel "Light Up The Tunnel" dabei.[5] Vom 13. Februar bis 24. April 2016 war die Band auf Champions Tour 2016.

Diskografie (Auswahl)

  • 2003: Freewill (EP)
  1. The Light
  2. Not Our War
  3. Unbeliever
  4. Freewill
  • 2005: Crystal Lake / Risen / Unboy - Split, Alliance Trax
Crystal Lake
  1. The Burden
  2. Coexist And Unite
  3. A Crisis To The Existence
Risen
  1. Decade
  2. In The Eye Of The Storm
  3. Blanket (Unbroken cover)
Unboy
  1. Astute
  2. End Of A Forsaken Way
  3. Past Description
  • 2006: Dimension, Imperium Recordings
  1. Fabricated Refuge
  2. The Passage
  3. Fifth Dimension
  4. Innocence
  5. Forsaken Desire
  6. Voyage (46 Hundred Million Years Fate...)
  7. Before It Fades
  8. The Burden
  • 2008: Crystal Lake / Cleave - Daylight
  1. Crystal Lake - Daylight
  2. Crystal Lake - Blinded By Fear
  3. Cleave - Refuse To Fall
  4. Cleave - One(U2 Cover)
  • 2010: Into The Great Beyond, Imperium Recordings
  1. Intro / River of Truth
  2. Twisted Fate
  3. Open Water
  4. Endeavor
  5. See This Through
  6. Scheme
  7. Burning Our Lives
  8. Daylight
  9. Road of Torment
  10. Congestion Control
  11. Into the Great Beyond
  • 2014: Cubes, CUBE Records (EP)
  1. Ups and Downs - 4:42
  2. Beloved (ft. Kenta Koie of Crossfaith) - 4:38
  3. Mahakala - 3:44
  4. See This Through (Acoustic Version) - 4:29
  5. Rollin' (ft. Senta of NUMB) (Limp Bizkit Cover) - 3:45
  6. The Fire Inside - 4:08
  7. Cubes - 0:33
  • 2015: The Sign, Cube Records / JMS
  1. Astra
  2. Prometheus
  3. Matrix
  4. Mercury
  5. Dreamcatcher
  6. The Sign
  7. New Romancer
  8. Hades
  9. Body Movin'
  10. Sleep Awake

Weblinks

Quellen