Nosoyo

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Nosoyo ist ein deutsch-niederländisches Alternative-Pop-Duo aus Berlin. Das 2014 gegründete Duo besteht aus Donata Kramarz (Gesang, Gitarre, Text) und Daïm de Rijke (Gesang, Schlagzeug).

Donata Kramarz von Nosoyo, 2016
Daïm de Rijke von Nosoyo, 2016

Donata Kramarz stammt aus Bonn. Sie ist nach Amsterdam gezogen, um dort Musik zu studieren. Beim Musikstudium lernte sie Daïm de Rijke kennen. Gemeinsam spielten sie damals in einer siebenköpfigen Band. Nach ein paar Jahren gründete das Paar das Duo Nosoyo. Nach dem Studium sind sie nach Berlin gezogen. Der Name Nosoyo stammt aus dem spanischen und bedeutet "ich bin nicht ich".[1] Ihre erste Single "6 or 7 Weeks" wurde im November 2015 veröffentlicht.[2] Am 27. Mai 2016 folgte die zweite Single "Disillusioned" bei Freudenhaus Recordings des Produzenten und Studiobetreibers Patrik Majer.[3]

Ende Juli 2016 traten sie beim Rocken am Brocken Festival in Elend bei Sorge auf.[4] Am 16. August 2016 traten sie mit den Songs "6 or 7 Weeks" und "Disillusioned" im ZDF-Morgenmagazin auf. Am 7. Oktober 2016 wurde die Single "Old Soul" veröffentlicht. Vom 28. Oktober bis 5. November 2016 war Nosoyo auf Supporttour für L'aupaire in Deutschland und der Niederlande unterwegs.[5] Bei Liveauftritten werden sie von dem Multi-Instrumentalisten Robert Kern unterstützt.[2] Vom 17. bis 22. November 2016 spielte Nosoyo fünf Shows als Support für die israelische Band Lola Marsh in der Schweiz und in Deutschland.[6] Am 17. Februar 2017 veröffentlichte Nosoyo das Debütalbum "Resonate". Das Artwork stammt von Anna Boh. Vom 1. bis 18. März 2017 war Nosoyo auf Tour in Deutschland und der Schweiz.[7] Am 12. April 2017 war Nosoyo Support für Sue the Night bei deren Albumrelease im Paradiso Amsterdam.[8]

Diskografie (Alben)

  • 2017: Resonate, Freudenhaus (Soulfood)
  1. Old Soul - 3:48
  2. Losing Time - 3:21
  3. 6 or 7 Weeks - 3:10
  4. Resonate - 3:30
  5. As Close as We Get - 3:36
  6. Get Used - 3:24
  7. Stuck in the Dark - 2:51
  8. The Weight - 3:45
  9. Disillusioned - 3:02
  10. One Way - 3:50
  11. Hill to Climb - 3:51

Weblinks

Quellen