Mezire

Aus InkluPedia

Mezire ist ein deutsches Industrial-Musikprojekt von Frank Krause und Dirk Nossack aus Berlin.

Mezire beim Schlagstrom Festival 2007

Mezire wurde im Jahr 1995 als Dark Electro-Band gegründet. In den 1990er Jahren sind mehrere Alben in diesem Stil veröffentlicht worden. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Einflüsse aus Industrial-Bereichen hinzu. Mit der Veröffentlichung des Albums "Reanimate" im Jahr 2004 schufen Mezire schließlich eine Symbiose aus Power Electronics/Industrial und hartem Dark Electro.[1][2]

Im April 2005 trat Mezire beim Elektroanschlag Festival in Altenburg auf. 2005 wurde die Video-DVD "Mezire Live auf der MS Stubnitz" veröffentlicht. Am 17. August 2007 folgte das Album "Corrosion Effects". Es wurde auch über das italienische Label Rustblade veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte zeitlich passend zum Auftritt beim Schlagstrom Festival in Berlin. Im April 2011 trat Mezire erneut beim Elektroanschlag Festival auf. Ebenfalls 2011 wurde das Splitalbum "Soundwaves" mit Flutwacht veröffentlicht. Mezire war mit einem Remix an dem Doppelalbum "H.Y. Breed" (2011) von Heimstatt Yipotash beteiligt. Es wurde am 30. September 2011 veröffentlicht. Im Oktober 2013 spielte Mezire beim Maschinenfest in Oberhausen. Im Juli 2014 traten T.A.N.K. vs Mezire beim Familientreffen X in Sandersleben in Sachsen-Anhalt auf.[3] Am 15. Dezember 2015 folgte die Veröffentlichung des Albums "Aftermath" bei L. White Records. Das Album wurde zum 20. Bandjubiläum veröffentlicht und enthält Titel mit Texten aus der Anfangszeit in teilweise komplett neuen Tracks.[4]

Frank Krause singt als Gast beim Berliner Industrial-Musikprojekt MDS51 mit.[5]

Diskografie (Alben)

  • 1996: MCMXCVI, Foster Rec.
  • 1998: Hardware, Zero01one
  • 1999: Induction, Zero01one
  • 2002: 95-99 (Best Of 95-99), Zero01one (Kompilation)
  • 2004: Reanimate, Zero01one
  • 2005: Mezire Live auf der MS Stubnitz (Video-DVD)
  • 2007: Corrosion Effects, Rustblade / Zero01one
  • 2011: Flutwacht & Mezire - Soundwaves, Zero01one
  • 2015: Aftermath, L. White Records

Weblinks

Quellen