Mariya Smolnikova

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Mariya Aleksandrovna Smolnikova (* 17. Dezember 1987 in Swerdlowsk, Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Sowjetunion) ist eine russische Theater- und Filmschauspielerin.[1]

Leben

Mariya Aleksandrovna Smolnikova wurde am 17. Dezember 1987 in Swerdlowsk, dem heutigen Jekaterinburg geboren. Aufgewachsen ist sie mit einer älteren Schwester.[1] Als Kind spielte sie am Theater der Jugend in der Stadt Nischni Nowgorod. Sie studierte an der Russischen Akademie für Theaterkunst (bis 1991 GITIS) in Moskau. Hier machte sie 2011 ihren Abschluss. Sie arbeitet in der Schule für Dramatik des russischen Regisseurs Dmitry Krymov. Sie spielte in dem Film "Stalingrad" (2013) des Regisseurs Fedor Bondarchuk mit. Weitere erwähnenswerte Rollen waren in "The Daughter" (2012), dem Kurzfilm "Melisende" (2012) und der Mini-Serie "Kuprin. Vpotmakh" (2014). Sie studiert Regie ebenfalls an der Russischen Akademie für Theaterkunst und lehrt Schauspiel im Kurs von Evgeny Kamenkovich und Dmitry Krymov.[2]

2013 und 2016 trat Mariya Smolnikova in der Tanzshow "Tantsy so zvezdami" auf.[3] Beim 10. Nationalen Filmfestival in Moskau wurde sie für weibliche Hauptrolle in "The Daughter" (2012) mit dem Zuschauerpreis als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Für diese Rolle bekam sie ebenfalls den Preis als beste Schauspielerin beim russischen Filmfestival Long Live Cinema of Russia! in Sankt Petersburg. Für ihre Theaterrolle in "O-y. Late Love" (2016) wurde sie für eine Goldene Maske als beste Schauspielerin nominiert.[2]

Filmografie

  • 2012: The Daughter (Doch) (Regie Aleksandr Kasatkin, Natalya Nazarova)
  • 2012: Melisenda (Kurzfilm) (Regie Natalya Taradina)[2]
  • 2013: Stalingrad (Сталинград) (Regie Fedor Bondarchuk)
  • 2014: Kuprin. Vpotmakh (Mini-Serie)
  • 2014: Форт Росс (Fort Ross) (Regie Yuriy Moroz)
  • 2015: Puteshestvie Fedora po Moskve nachala XXI veka (Путешествие Федора по Москве начала XXI века) (Kurzfilm) (Regie Aksinya Gog/Aksinya Goglenkova)
  • 2016: After You're Gone (Posle tebya) (Regie Anna Matison)

Theatrografie (Auswahl)

  • 2016: O-y. Late Love

Weblinks

Quellen