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Aachen

Aus InkluPedia
Aachen
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Koordinaten: 50° 47′ N, 6° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Landkreis: Städteregion Aachen
Höhe: 175 m ü. NHN
Fläche: 160,85 km2
Einwohner: 249.013 (30. Nov. 2020[1])
Bevölkerungsdichte: 1548 Einwohner je km2
Postleitzahl: 52062–52080
Vorwahl: 0241, 02405, 02407, 02408
Kfz-Kennzeichen: AC, MON
Gemeindeschlüssel:

05 3 34 002

LOCODE: DE AAH
Stadtgliederung: 7 Stadtbezirke
Adresse der Verwaltung: Markt
52062 Aachen
Website: aachen.de
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Lage der Stadt Aachen in der Städteregion Aachen
Datei:Aachen aerial view 10-2017 img2.jpg
Luftbild von Aachen
Datei:Aachen Germany Imperial-Cathedral-01.jpg
Aachener Dom

Aachen (Audio-Datei / Hörbeispiel anhöreni) (Öcher Platt: Oche; französisch Aix-la-Chapelle; niederländisch Aken; lateinisch Aquæ Granni) ist eine kreisfreie Großstadt in Nordrhein-Westfalen. Sie gehört zum Regierungsbezirk Köln, ist Mitglied des Landschaftsverbandes Rheinland und Verwaltungssitz der Städteregion Aachen. Aachen grenzt an die Niederlande und Belgien.

Details

Mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) verfügt Aachen neben weiteren Hochschulen über eine der größten und traditionsreichsten technischen Universitäten Europas. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Aachener Dom. Gemeinsam mit dem Domschatz wurde der Dom 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Die Stadt ist Bischofssitz des Bistums Aachen. Alljährlich findet seit 1924 das Reitsport-Turnier CHIO Aachen statt. Ferner ist Aachen insbesondere durch die Aachener Printen ein bedeutender Standort der deutschen Süßwarenindustrie. Aachen ist als Heilbad für die Kurbereiche Monheimsallee und Burtscheid staatlich anerkannt.[2] Trotzdem verzichtet Aachen als einzige deutsche Stadt meist auf den Titel Bad Aachen, um bei alphabetischen Aufzählungen weiter ganz vorne zu sein.[3] In Burtscheid steht jedoch Bad Aachen auf den Schildern.[4]

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet ist in sieben Stadtbezirke und 50 Stadtteile unterteilt[5]:

  • Aachen-Mitte: Beverau, Bildchen, Burtscheid, Forst, Frankenberg, Grüne Eiche, Hörn, Lintert, Pontviertel, Preuswald, Ronheide, Rosviertel, Rothe Erde, Stadtmitte, Steinebrück, West
  • Brand: Brand, Eich, Freund, Hitfeld, Niederforstbach
  • Eilendorf: Eilendorf, Nirm
  • Haaren: Haaren, Hüls, Verlautenheide
  • Kornelimünster/Walheim: Friesenrath, Hahn, Kornelimünster, Krauthausen, Lichtenbusch, Nütheim, Oberforstbach, Sief, Schleckheim, Schmithof, Walheim
  • Laurensberg: Gut Kullen, Kronenberg, Laurensberg, Lemiers, Melaten, Orsbach, Seffent, Soers, Steppenberg, Vaalserquartier, Vetschau
  • Richterich: Horbach, Huf, Richterich

Literatur

  • 2005: Aachen: Bilder, Spuren, Hintergründe, Autorin Ulrike Schwieren-Höger, Fotograf Jörn Sackermann, 208 Seiten, GEV - Grenz-Echo-Verlag, ISBN 978-9054332008
  • 2009: Aachen: Rundgänge durch die Geschichte, NN Stadtbekannt & Co. Aachen e.V., 144 Seiten, Sutton, 2. Auflage, ISBN 978-3866805033
  • 2012: Das historische Aachen, Paul Wietzorek, 152 Seiten, Imhof, Petersberg, ISBN 978-3865687661
  • 2014: Aachen - Geschichte einer Stadt, Michael Römling, 352 Seiten, TERTULLA-Verlag, 2. Auflage, ISBN 978-3981560237
  • 2014: Aachen: Unterwegs in der Domstadt, Autorin Belinda Petri, Illustratorin Pasca Vretinari, 144 Seiten, Grenz-Echo Verlag, ISBN 978-3867120951

Weblinks

Quellen