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Markus Fiedler (Webvideoproduzent): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 12. Juni 2019, 06:41 Uhr

Markus Fiedler ist ein deutscher investigativer Webvideoproduzent, Biologe, Lehrer und Tonstudiobetreiber.[1]

Wirken

2015 veröffentlichten Markus Fiedler und Frank-Michael Speer die fast 2-stündige Dokumentation "Die dunkle Seite der Wikipedia". Darin kommen auch der Schweizer Historiker und Publizist Daniele Ganser (* 1972), Paul Schreyer und der deutsche Sozialwissenschaftler, Geograph, Anomalist und Politiker Edgar Wunder (* 1969) zu Wort.[2] Zwei Jahre später folgte 2017 von Fiedler und Speer die gut 2-stündige Dokumentation "Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien" über KenFM von Ken Jebsen.[3][4][5]

Gemeinsam mit dem Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann (* 1959) veröffentlicht Fiedler seit März 2018 auf dem YouTube-Kanal der Gruppe 42 die Video-Reihe Geschichten aus Wikihausen über Probleme in der deutschsprachigen Wikipedia.[6] So geht es darin unter anderem um Manipulation in zahlreichen Artikel vornehmlich zu Israel und der Partei Die Linke. In einem Gerichtsprozess vor dem Landgericht Hamburg urteilte das Gericht, dass die namentliche Nennung von auffälligen Autoren aufgrund der Monopolstellung der Wikipedia im öffentlichen Interesse liege. Das öffentliche Interesse an der Identität des Autors überwiege gegenüber seinem Interesse am Schutz seiner Anonymität, so das Gericht.[6] Markus Fiedler zeigte in seinen Filmen auch, wie Daniele Ganser nach Gansers eigener Aussage über Jahre diffamiert wird, weil er die Terroranschläge am 11. September 2001 u. a. auf das World Trade Centers in New York City und das benachbarte Gebäude WTC 7 untersucht.[7]

Markus Fiedler war an dem Buch Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung des Herausgebers Jens Wernicke beteiligt.[8]

Er ist Biologe mit Hauptfächern Molekulargenetik und Mikrobiologie. Fiedler unterrichtet Musik und Biologie vorwiegend in der Oberstufe an einer allgemeinbildenden Schule in Oldenburg in Niedersachsen, als Musiklehrer unterrichtet er bereits seit über 15 Jahren . Er war Gastdozent für das Fach Integrated Media an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.[9] Er ist Co-Produzent des Musikmagazins Terz und schreibt für das 2014 von dem dänischen Journalisten Tommy Hansen (1957–2018) gegründete Magazin Free21.[10] Markus Fiedler betreibt das Tonstudio www.fiedler-audio.de[11]

Weblinks

Quellen