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Tina Häussermann

Aus InkluPedia

Tina Häussermann (* April 1972 in Heilbronn, Baden-Württemberg) ist eine deutsche Musikkabarettistin.

Leben

Tina Häussermann wurde im April 1972[1] in Heilbronn im deutschen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Sie studierte zwischen 1995 und 1999 Gesang im Fachbereich Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Gesang am Conservatorium von Amsterdam in den Niederlanden, war als Sängerin des Bundesjazzorchesters unter Leitung von Peter Herbolzheimer (1935–2010) aktiv und studierte für ein Auslandssemester an der University of Miami - School of Music in den Vereinigten Staaten.[2] Weiterhin studierte sie Jazzgesang in Hilversum in den Niederlanden und studierte an der Friedberger Akademie für Poesie und Musik.

Im Jahr 2002 trafen Fabian Schläper (* 1976) und Tina Häussermann aufeinander. In der Folge arbeiteten sie viele Jahre zusammen. Gemeinsam standen sie als das Duo Zu zweit auf der Bühne und Schläper arbeitet als Auftragstexter für Tina Häussermann. 2006 gewannen sie gemeinsam die Krefelder Krähe.[3] Tina Häussermann arbeitet auch als Solistin und wurde dafür ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Sie ist Trägerin des Kleinkunstförderpreises Baden-Württemberg (2004), des Stockstädter Römerhelms (2008) und des Förderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung (2008).[4] Ebenfalls 2008 gewann sie den 3. Platz beim Nachwuchspreiswettbewerb Paulaner Solo+. Im Jahr 2013 bekam sie den Sonderpreis beim Deutschen Kabarettpreis. 2016 war sie mit ihrem fünften Soloprogamm Futschikato unterwegs.[2] Ab 2020 folgte ihr Programm Supertina rettet die Welt - im Rahmen ihrer Möglich­keiten. Die Premiere war am 18. Oktober 2020 im Renitenztheater Stuttgart.[5] Die Premiere der vierten gemeinsamen Produktion Happy Konfetti von Tina Häussermann und dem Regisseur Jo van Nelsen wurde am 9. März 2024 in Stuttgart gegeben.[6]

Häussermann arbeitete als Gesangsdozentin an der Friedberger Akademie für Poesie und Musik (später Sago – Mainzer Akademie für Musik und Poesie). Ende 2010 wurde sie Mutter.[4]

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2004: 2. Platz Böblinger Mechthild
  • 2004: Kleinkunstförderpreis Baden-Württemberg
  • 2006: Krefelder Krähe, Krefeld (Zu Zweit)
  • 2007: 1. Platz Die Krönung in Burgdorf/CH (Zu Zweit)
  • 2008: Förderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung (Zu Zweit)
  • 2008: Publikums- und Jurypreis Troubadour (Zu Zweit)
  • 2008: 3. Platz beim Nachwuchspreiswettbewerb Paulaner Solo+
  • 2008: Stockstädter Römerhelm
  • 2010: 2. Platz Fränkischer Kabarettpreis (Zu Zweit)
  • 2011: 3. Platz Hallertauer Kleinkunstpreis
  • 2013: Sonderpreis beim Deutschen Kabarettpreis
  • 2014: Herborner Schlumpeweck (Zu Zweit)
  • 2026: Mönchshof Kabarettpreis, Kulmbach[7]

Quellen