Willkommen in der InkluPedia, dem autorenfreundlichen Wiki.

Jade Bird

Aus InkluPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jade Bird, 2018

Jade Elizabeth Bird (* 1. Oktober 1997 in Hexham, Northumberland) ist eine englische Singer-Songwriterin.

Leben

Ihr Vater arbeitete in der Armee, so zog Jade Bird in ihrer Kindheit oft um. Nach der Scheidung der Eltern liess sie sich mit ihrer Mutter und Großmutter in Südwales im Südosten von Wales nieder. Kaum erreichte sie das Alter eines Teenagers, lernte sie Gitarre zu spielen und begann, ihre eigenen Texte zu schreiben.[1] Bereits als Teenager trat sie in ganz England auf und unterzeichnete nach dem Erfolg mit dem YouTube-Video zu ihrem Song "Madeline" einen Vertrag beim Indie-Label Glassnote Records. Mit 16 Jahren zog sie nach London.[2] Für ihre erste Veröffentlichung flog sie nach Amerika, um mit Simone Felice von den Felice Brothers zusammenzuarbeiten. In seinem Studio in den Catskills außerhalb von Woodstock, New York arbeiteten sie mit dem Produzenten und Toningenieur David Baron (Bat for Lashes, Peter Murphy), dem Schlagzeuger Matt Johnson (Jeff Buckley, Rufus Wainwright) und Larry Campbell (Tom Petty, Bob Dylan) zusammen.[1]

Mitte 2017 veröffentlichte sie dann die EP "Something American" über Glassnote Records und tourte mit Brett Cobb durch die Vereinigten Staaten. Im September 2017 trat sie beim Reeperbahn Festival im Hamburg-St. Pauli auf und wurde mit dem ANCHOR – Reeperbahn Festival International Music Award ausgezeichnet.[3] Ihre Single "Lottery" wurde im Januar 2018 veröffentlicht. Die Single stieg an die Spitze der Billboards Triple A (Adult Alternative Songs) Charts.[4] Auch die folgenden Singles "Uh Huh" und "I Get No Joy" liefen gut. Sie wurden alle auf dem folgenden Debütalbum veröffentlicht.[2] Im August 2018 spielte Jade Bird beim Appletree Garden Festival in Diepholz in Niedersachsen.[5] Kurz darauf trat sie auch beim Haldern Pop Festival in Nordrhein-Westfalen auf.[6] Ebenfalls 2018 hat der britische Sender BBC Jade Bird im Rahmen von Sound of … auf ihrer Liste der Künstler, welche den Durchbruch im folgenden Jahr schaffen, mit nominiert.[7]

Am 19. April 2019 veröffentlichte Bird ihr selbstbetiteltes Debütalbum ebenfalls über Glassnote. Es wurde von David Baron, Simone Felice[8] und Rebecca Gresang[9] produziert. In der Schweiz erreichte das Album Platz 91.[10] In den britischen Official Americana Albums Charts erreichte es Platz 1,[11] in den Official Independent Albums Charts Platz 2[12] und in den normalen Album Charts Platz 10.[13] In den US-amerikanischen Heatseekers Album Charts erreichte es ebenfalls Platz 1[14] und in den Folk Album Charts Platz 14.[15] Am 22. Juni 2019 trat Jade Bird im Schellfischposten in der Late-Night-Show Inas Nacht in Hamburg auf.

Diskografie (Alben)

  • 2017: Something American, Glassnote (EP)
  1. Something American
  2. Good Woman
  3. Cathedral
  4. Grinnin' In Your Face
  5. What I Am Here For
  • 2019: Jade Bird, Glassnote
  1. Ruins - 2:45
  2. Lottery - 2:33
  3. I Get No Joy - 2:42
  4. Side Effects - 3:12
  5. My Motto - 2:58
  6. Does Anybody Know - 3:28
  7. Uh Huh - 2:23
  8. Good At It - 2:42
  9. 17 - 2:44
  10. Love Has All Been Done Before - 3:17
  11. Going Gone - 2:36
  12. If I Die - 3:52

Weblinks

Quellen