Willkommen in der InkluPedia

eFuel Alliance

Aus InkluPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
eFuel Alliance e.V.
Zweck Die Förderung der Entwicklung und des in
den Markt Bringens von E-Fuels als nachhaltigen
Beitrag zu mehr Klimaschutz im Straßen-
Luft und Schiffsverkehr und im Wärmemarkt...[1]
Vorsitz Peter Seifried (Vorsitzender)
Andreas Henke (stellv. Vorsitzender)[2]
Geschäftsführer Ralf Diemer (Geschäftsführer)
Georg Ehrmann (stellv. Geschäftsführer)[3]
Gründungsdatum Juni 2020[4]
Sitz Hamburg, Flag of Germany.svg Deutschland[5]
Website efuel-alliance.eu

Die eFuel Alliance e.V. ist ein internationaler Zusammenschluss von Einzelunternehmen, Verbänden und Einzelpersonen.[3] Die Unternehmen kommen hauptsächlich aus den Branchen Mineralöl, Automobil und -zulieferer sowie Maschinen- und Anlagenbauer. Die eFuel Alliance mit Sitz in Hamburg ist ein eingetragener Verein. Weitere Büros sind in Berlin und Brüssel (Belgien).[6]

Geschichte

Die Alliance wurde im Juni 2020 gegründet und setzt für die Entwicklung und den Einsatz von klimaneutralen Kraft- und Brennstoffen ein.[7] Im September 2020 war Ole von Beust deren Geschäftsführer. Ole von Beust (* 1955) war Erster Bürgermeister von Hamburg und Politiker der CDU. Peter Seifried agierte als Vorsitzender der Interessengemeinschaft. Seifried war bis 2013 Vorsitzender der Geschäftsführung der Shell Deutschland Oil GmbH.[4] Am 30. November 2020 rief die IWO (Institut für Wärme und Öltechnik) in Österreich die eFuel Alliance Österreich ins Leben und schloss sich der internationalen eFuel Alliance an.[8] Am 5. Februar 2021 wurde der Beitritt des japanischen Unternehmens Mazda als ersten Automobilhersteller zu eFuel Alliance bekannt gegeben.[9] Bei der Vorstandswahl im März 2021 wurde Ralf Diemer als neuer Geschäftsführer gewählt. Der bisherige Geschäftsführer Ole von Beust wechselte in das "Sounding Board" (Beirat). Peter Seifried wurde als Vorsitzender bestätigt, als sein Stellvertreter wurde Andreas Henke, CEO und Chief Marketing Officer bei Piëch Automotive, gewählt.[2] Henke folgte auf Udo Weber, der 2020 stellvertrender Vorsitzender war.[10]

Weblinks

Quellen