Keston Cobblers' Club

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Keston Cobblers' Club ist eine englische Folk-Pop-Band aus Keston, Bromley, Kent.

Keston Cobblers' Club
Keston Cobblers' Club, 2014
Keston Cobblers' Club, 2014
Keston Cobblers' Club, 2014
Allgemeine Informationen
Herkunft Keston, England
Genre Indie-Rock, Folk-Pop
Gründung 2009
Website kestoncobblers.club
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre, Akkordeon, Banjo, Trompete Matthew Lowe (Matt)
Gesang, Keyboard, Akkordeon, Trompete, Schlagzeug Julia Lowe (Jules)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre, Akkordeon, Banjo, Trompete Matthew Lowe (Matt)
Gitarre, Ukulele, Trompete, Akkordeon, Chor Tom Sweet
Gesang, Keyboard, Akkordeon, Trompete, Schlagzeug Julia Lowe (Jules)
Tuba, Akkordeon, Chor Bethan Ecclestone
Schlagzeug[1] Harry Stasinopoulos
Ehemalige Mitglieder
Tuba Dan Slade
Schlagzeug Dan T
Tuba Matt K
Fiddle[2] Helen

Bandgeschichte

Julia Lowe und der jüngere Matthew Lowe (* 1988) sind Geschwister. Ihre Eltern sind ebenfalls eifrige Musiker.[3] Matthew und Julia besuchten die Keston Primary School, wo sie Tom Sweet kennenlernten, unter anderem das Trompete spielen lernten und regelmäßig gemeinsam zusammenspielten. Bald darauf schlossen sich dem Jugendorchester an. Im Jahr 2009[4] gründeten die beiden Geschwister die Indie-Rock-Band Keston Cobblers' Club.[5] Sie benannte sich nach der Geschichte eines Schusters (Cobbler), der in der Gegend einige hundert Jahre vorher gelebt hatte. Der Schuster spielte Geige in einer Taverne, um die Traurigkeit seine schlechten Umsätze zu beklagen. Bald darauf kamen immer mehr Städter und machten mit ihm Musik und tanzten. Dadurch verschleissten sich dann die Schuhe der Städter.[6] Auf den Schlagzeuger Harry Stasinopoulos trafen sie an der Ravens Wood School an der Oakley Road in Bromley. Bethan Ecclestone ist das einzige Bandmitglied von außerhalb des Stadtbezirks. Sie studierte an der Musikhochschule Royal College of Music in Kensington, London.[5]

Am 14. August 2010 spielten sie auf dem LeeFest in Bromley, London.[7] Am 6. September 2010 veröffentlichten sie die EP "Welcome to the Club".[8]

Im Jahr 2012 veröffentlichten sie ihr Debütalbum "One, For Words". Es wurde von Matthew Lowe selbst mit Unterstützung von Julia Lowe und Tom Sweet produziert. Die Aufnahmen erfolgten bei den Lowes. Das Artwork stammt von Julia Lowe.[9] Im Sommer 2012 wurde die Band von den DJs Bob Harris und Steve Lamacq in die Maida Vale Studios in London zu einer BBC-Session eingeladen.[5] Hier entstanden von 1967 bis 2004 die bekannten John-Peel-Sessions.[10]

Mit The Lost Cavalry veröffentlichten sie 2013 eine Split-Single. Im Juni 2014 spielte die Band auf dem Seewiesenfest in Oberösterreich[11] und dem Orange Blossom Special (OBS) Festival 2014 in Beverungen, Nordrhein-Westfalen. Weitere Auftritten in Deutschland waren 2014 beim Haldern Pop Festival und dem Mannheimer Maifeld Derby. Im Januar 2015 spielten sie während ihrer Deutschland-Tour ihr einzige Wohnzimmerkonzert im Stuttgarter InDieWohnzimmer.[10] Im Juni 2015 wurde das bisher letzte Album "Wildfire" veröffentlicht.

Diskografie (Auswahl)

  • 2010: Welcome to the Club, Beatnik Geek (EP)
  1. Fly-Boy - 4:06
  2. Bazza - 3:11
  3. Older - 2:46
  4. The Wrecking Ball - 4:02
  5. Giraffe Junkie - 9:18
  • 2012: One, For Words, Beatnik Geek Records
  1. Maybe We'll Be Heard - 3:03
  2. Pett Level - 2:52
  3. For Words - 3:54
  4. Promenade - 1:21
  5. Your Mother - 3:58
  6. Lazy Days - 2:59
  7. The Heights Of Lola - 2:46
  8. You-Go - 3:48
  9. The Curve - 2:25
  10. Marley - 2:38
  11. Ah, Jaunt Soon - 2:40
  12. Dun Dun Dun - 3:33
  13. The Handless Man - 3:31
  • 2013: The Lost Cavalry / Keston Cobblers' Club ‎– We Will Heel Your Soles/Stars Are Ripe
  1. We Will Heel Your Soles (Keston Cobbler's Club) - 3:09
  2. Stars Are Ripe (7" Edit) (The Lost Cavalry) - 4:19
  • 2014: A Pocket Guide To Escaping, Cobblers Records ‎(EP)
  1. Run Away
  2. Longer Than Gone
  3. Spring
  4. Oh Euphoria
  5. Won't Look Back
  • 2015: Wildfire, Glitterhouse
  1. Laws
  2. Win again
  3. Won't look back
  4. Contrails
  5. Wildfire
  6. St Tropez
  7. Half full
  8. Once had
  9. Longer than gone
  10. Of alarms
  11. Sober
  12. The mad

Weblinks

Quellen