Dell & Richthoven

Aus InkluPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dell & Richthoven
Produktionsland Flag of Germany.svg Deutschland
Produzent Stefan Hiller
Produktionsunternehmen Phoenix Film
Länge 45
Genre Comedy, Krimi
Erstausstrahlung 13. November 2008 auf ZDF
Episoden 4
Staffeln 1
Originalsprache Deutsch
Musik Reinhold Heil
Kamera Clemens Messow
Besetzung
  • Friedrich von Thun: Sebastian Richthofen
  • Christoph M. Ohrt: Bruno Dell
  • Annalena Duken: Hannah Richthoven
  • Katrin Saß: Lilo
Nebendarsteller
  • Luke Wilkins: Charly (3 Folgen)
  • Hans-Ulrich Laux: Butler (2 Folgen)

Dell & Richthoven ist eine deutsche Fernsehserie des Senders ZDF aus dem Jahr 2008.

Rahmenhandlung

Der Trickbetrüger Bruno Dell und der Oberstaatsanwalt im Ruhestand Sebastian Richthofen machen in Berlin gemeinsame Sache. Richthofen will das Schwert der Gerechtigkeit selbst in die Hand nehmen. Dell macht mit, da ihn sonst Richthoven anzeigen würde. Mit Dells Komplizin Lilo und Richthofens Nichte Hannah sorgen sie mit ihren Methoden für Gerechtigkeit.

Details

Die Regie von jeweils zwei Folgen übernahmen Josh Broecker und Marcus O. Rosenmüller. Die Produktion übernahm die Berliner Filmproduktionsgesellschaft Phoenix Film im Auftrag des ZDF. Die Produktionsleitung übernahm Stefan Hiller. Die ersten drei Folgen wurden Donnerstags im Abendprogramm um 20:15 ausgestrahlt, die Ausstrahlung der vierten Folge wurde aufgrund der Zuschauerzahlen auf einen Samstagnachmittag um 15:25 verschoben. Die erste Folge sahen 3,18 Millionen Zuschauer, die Zuschauerzahlen sanken bei nächsten beiden Folgen auf zuletzt 2,37 Millionen Zuschauer. Der freigewordene Sendeplatz wurde durch die Folge "Falsches Spiel" der Fernsehreihe Wilsberg ersetzt.[1] Im Jahr 2014 wurde die Serie auf ZDFneo wiederholt.

Episoden

  1. Knast oder Cognac - Regie Marcus O. Rosenmüller - 13. November 2008
  2. Der süße Klang der Lüge - Regie Josh Broecker - 20. November 2008
  3. Operation Nadelöhr - Regie Josh Broecker - 4. Dezember 2008
  4. Der sicherste Platz auf Erden - Regie Marcus O. Rosenmüller - 13. Dezember 2008

Weblinks

Quellen