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COVID-19: Unterschied zwischen den Versionen

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In [[Südkorea]] wurde der erste Fall einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 am 20. Januar 2020 gemeldet.<ref>[https://www.who.int/csr/don/21-january-2020-novel-coronavirus-republic-of-korea-ex-china/en/ WHO | Novel Coronavirus – Republic of Korea (ex-China), 21 January 2020]</ref> Tage später entwickelte sich Südkorea zum Land mit den höchsten Neuinfektionen abseits von China. Innerhalb einer Woche stieg die Zahl von einigen Duzend auf über 900 Neuinfektionen. Über die Hälfte der Neuinfektionen stand im Zusammenhang mit der Shincheonji-Gemeinschaft, einer sektenähnlichen christlichen Kirche.<ref>[https://www.bbc.com/news/world-asia-51609840 Coronavirus: Why did infections shoot up in South Korea? - BBC News, 25 February 2020]</ref> In Südkorea wird seit Anfang der COVID-19-Krise genau dokumentiert, wo welcher Infizierte sich wann aufgehalten hat. Die Beamten befragen dazu Patienten, welche Wege sie genommen haben und mit wem sie Kontakt hatten. Sie überprüfen Überwachungskameras und gleichen Daten von Kreditkarten und Mobiltelefonen ab.<ref name="spiegel50ef1096">[https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/covid-19-in-suedkorea-dem-virus-digital-auf-der-spur-a-50ef1096-ce69-465e-885c-bc77b3443feb Covid-19 in Südkorea: Dem Virus digital auf der Spur - DER SPIEGEL, 29.02.2020]</ref> Wer sich das Virus eingefangen hat, muss sich eine App herunterladen, welche dann die GPS-Daten des Infizierten an die Regierung meldet.<ref name="merkur13597775">[https://www.merkur.de/politik/coronavirus-suedkorea-vorbild-deutschland-corona-krise-covid-19-merkel-zr-13597775.html Merkur.de | Coronavirus: Südkorea als Vorbild im Kampf gegen Covid-19? Viele Tests und App-Überwachung | Politik, 23.03.20]</ref> Dann warnt die Regierung vor infizierten Personen im öffentlichen Raum. Solche Notfallmeldungen der Regierung sind zum Beispiel bei zu hoher Luftverschmutzung oder starker Kälte bereits üblich in Südkorea. Alle Schulen Südkoreas wurden geschlossen. Konzerte und Veranstaltungen wurden abgesagt und Unternehmen empfehlen ihren Mitarbeitern, von zu Hause aus zu arbeiten. Das Land baute "Drive-Thru"-Testzentren auf, wo Menschen mit COVID-19-Symptomen mit dem Auto vorfahren und von medizinischem Personal in Schutzanzügen innerhalb von 10 Minuten getestet werden.<ref name="spiegel50ef1096"/> Wegen seiner früheren Erfahrungen mit den Vorläufer-Viruserkrankungen SARS und MERS-CoV hielt das Land bereits genügend Kapazität für ausreichend Tests bereit.<ref name="merkur13597775"/> Bereits am 15. März 2020 erklärte die südkoreanische Außenministerin Kang Kyeong-hwa, dass eine Stabilisierung der Lage in Südkorea zu beobachten sei. Die Zahl der Neuinfektionen sei seit drei Tagen geringer sei als die Zahl der von der Infektion geheilten Personen. Die im internationalen Vergleich außerordentlich niedrige Letalität sei vorrangig auf die großflächige Testung zurückzuführen.<ref>[https://www.bbc.com/news/live/world-51895276 As it happened: Europe battens down the hatches as Italy deaths rise - BBC News, 15 Mar 2020]</ref>
In [[Südkorea]] wurde der erste Fall einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 am 20. Januar 2020 gemeldet.<ref>[https://www.who.int/csr/don/21-january-2020-novel-coronavirus-republic-of-korea-ex-china/en/ WHO | Novel Coronavirus – Republic of Korea (ex-China), 21 January 2020]</ref> Tage später entwickelte sich Südkorea zum Land mit den höchsten Neuinfektionen abseits von China. Innerhalb einer Woche stieg die Zahl von einigen Duzend auf über 900 Neuinfektionen. Über die Hälfte der Neuinfektionen stand im Zusammenhang mit der Shincheonji-Gemeinschaft, einer sektenähnlichen christlichen Kirche.<ref>[https://www.bbc.com/news/world-asia-51609840 Coronavirus: Why did infections shoot up in South Korea? - BBC News, 25 February 2020]</ref> In Südkorea wird seit Anfang der COVID-19-Krise genau dokumentiert, wo welcher Infizierte sich wann aufgehalten hat. Die Beamten befragen dazu Patienten, welche Wege sie genommen haben und mit wem sie Kontakt hatten. Sie überprüfen Überwachungskameras und gleichen Daten von Kreditkarten und Mobiltelefonen ab.<ref name="spiegel50ef1096">[https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/covid-19-in-suedkorea-dem-virus-digital-auf-der-spur-a-50ef1096-ce69-465e-885c-bc77b3443feb Covid-19 in Südkorea: Dem Virus digital auf der Spur - DER SPIEGEL, 29.02.2020]</ref> Wer sich das Virus eingefangen hat, muss sich eine App herunterladen, welche dann die GPS-Daten des Infizierten an die Regierung meldet.<ref name="merkur13597775">[https://www.merkur.de/politik/coronavirus-suedkorea-vorbild-deutschland-corona-krise-covid-19-merkel-zr-13597775.html Merkur.de | Coronavirus: Südkorea als Vorbild im Kampf gegen Covid-19? Viele Tests und App-Überwachung | Politik, 23.03.20]</ref> Dann warnt die Regierung vor infizierten Personen im öffentlichen Raum. Solche Notfallmeldungen der Regierung sind zum Beispiel bei zu hoher Luftverschmutzung oder starker Kälte bereits üblich in Südkorea. Alle Schulen Südkoreas wurden geschlossen. Konzerte und Veranstaltungen wurden abgesagt und Unternehmen empfehlen ihren Mitarbeitern, von zu Hause aus zu arbeiten. Das Land baute "Drive-Thru"-Testzentren auf, wo Menschen mit COVID-19-Symptomen mit dem Auto vorfahren und von medizinischem Personal in Schutzanzügen innerhalb von 10 Minuten getestet werden.<ref name="spiegel50ef1096"/> Wegen seiner früheren Erfahrungen mit den Vorläufer-Viruserkrankungen SARS und MERS-CoV hielt das Land bereits genügend Kapazität für ausreichend Tests bereit.<ref name="merkur13597775"/> Bereits am 15. März 2020 erklärte die südkoreanische Außenministerin Kang Kyeong-hwa, dass eine Stabilisierung der Lage in Südkorea zu beobachten sei. Die Zahl der Neuinfektionen sei seit drei Tagen geringer sei als die Zahl der von der Infektion geheilten Personen. Die im internationalen Vergleich außerordentlich niedrige Letalität sei vorrangig auf die großflächige Testung zurückzuführen.<ref>[https://www.bbc.com/news/live/world-51895276 As it happened: Europe battens down the hatches as Italy deaths rise - BBC News, 15 Mar 2020]</ref>
In [[Japan]] durfte Anfang Februar 2020 das US-amerikanische Kreuzfahrtschiff ''Diamon Princess'' mit 2666 Passagieren sowie 1045 Crewmitgliedern an Bord nicht in Yokohama anlegen und verweilte wochenlang vor Japans Küste unter Quarantäne. Diese Maßnahme war ergriffen worden, nachdem ein Passagier in [[Hongkong]] von Bord gegangen war und dort positiv auf den Coronavirus getestet worden war. Japans umstrittene Quarantäneanordnung hat laut Forschern die Zahl von Coronavirus-Infektionen unter den Personen an Bord um ein vielfaches erhöht. Laut Joacim Rocklöv, Professor für Epidemiologie an der schwedischen Umeå Universität: „Die Infektionsrate an Bord des Schiffes war rund vier Mal höher als was wir an Land in den am schlimmsten infizierten Gebieten Chinas sehen können“. Er veröffentlichte mit Kollegen eine Studie im ''Journal of Travel Medicine''. Es hatten sich an Bord 619 Passagiere infiziert.<ref>[https://www.merkur.de/welt/coronavirus-kreuzfahrtschiff-demonstranten-la-reunion-covid-19-sun-princess-zr-13522384.html Coronavirus auf Kreuzfahrtschiff: Angst vor Infektion - Demonstranten lassen Passagiere nicht von Bord | Welt, 03.03.20]</ref>


[[Singapur]] reagierte schon relativ früh. Anfang Februar 2020 wurde Code Orange gestartet, die zweithöchste Krisenstufe. Im öffentlichen Raum sind zusätzliche Putzkolonnen unterwegs und in vielen Einrichtungen werden Temperaturüberprüfungen vorgenommen. Infizierten werden in Einzel-Isolierzimmer mit Eingangsschleuse untergebracht. Unterdruck und Spezialfilter verhindern dabei, dass kontaminierte Luft nach aussen dringt. In Relation zur Bevölkerung wurden in Singapur bis Ende März 2020 die meisten Tests weltweit durchgeführt. Kontaktpersonen von Infizierten werden vom Gesundheitsministerium mit viel Einsatz inklusive Überwachungstechnik gesucht, um Infektionsketten zu unterbrechen. Heimreisende werden durch staatlich verordnete Zwangsquarantäne für zwei Wochen kostenlos in Hotels untergebracht. All das führte in den ersten Monaten zu relativ geringen Auswirkungen, trotz der Nähe zu China. Kindertagesstätten, Einkaufszentren und Markthallen wurden nicht geschlossen.<ref>[https://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-singapur-corona-101.html Weltspiegel zu Singapur: Aus der SARS-Epidemie gelernt | tagesschau.de, 29.03.2020]</ref>
[[Singapur]] reagierte schon relativ früh. Anfang Februar 2020 wurde Code Orange gestartet, die zweithöchste Krisenstufe. Im öffentlichen Raum sind zusätzliche Putzkolonnen unterwegs und in vielen Einrichtungen werden Temperaturüberprüfungen vorgenommen. Infizierten werden in Einzel-Isolierzimmer mit Eingangsschleuse untergebracht. Unterdruck und Spezialfilter verhindern dabei, dass kontaminierte Luft nach aussen dringt. In Relation zur Bevölkerung wurden in Singapur bis Ende März 2020 die meisten Tests weltweit durchgeführt. Kontaktpersonen von Infizierten werden vom Gesundheitsministerium mit viel Einsatz inklusive Überwachungstechnik gesucht, um Infektionsketten zu unterbrechen. Heimreisende werden durch staatlich verordnete Zwangsquarantäne für zwei Wochen kostenlos in Hotels untergebracht. All das führte in den ersten Monaten zu relativ geringen Auswirkungen, trotz der Nähe zu China. Kindertagesstätten, Einkaufszentren und Markthallen wurden nicht geschlossen.<ref>[https://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-singapur-corona-101.html Weltspiegel zu Singapur: Aus der SARS-Epidemie gelernt | tagesschau.de, 29.03.2020]</ref>
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Am 25. März 2020 sollte ein Joint Venture zwischen dem US-amerikanischen Automobilhersteller General Motors (GM) und Ventec Life Systems zur Produktion von bis zu 80.000 dringend benötigten Beatmungsgeräten bekannt gegeben werden. Doch die US-amerikanische Regierung stimmte dem nicht zu. Die Federal Emergency Management Agency brauche mehr Zeit um die Kosten von mehr als 1 Milliarde US-Dollar zu prüfen.<ref>[https://www.nytimes.com/2020/03/26/us/politics/coronavirus-ventilators-trump.html Trump Administration Pulls Back From $1 Billion Coronavirus Ventilator Deal - The New York Times, March 27, 2020]</ref> Am 26. März 2020 sagte Trump in einer Talkshow des Senders Fox News "Ich glaube nicht, dass man 40.000 oder 30.000 Beatmungsgeräte braucht". Der [[Brasilien|brasilianische]] Präsident Jair Bolsonaro spielte in einer Fernsehansprache die Gefahren durch das Coronavirus erneut herunter und warf den Medien vor, Panik zu verbreiten. Er kritisierte auch das Vorgehen einiger Provinzen, die aus seiner Sicht unnötigerweise Schulen und Geschäfte geschlossen und Ausgangssperren verhängt hätten. In Brasilien gab es bis dahin 2.200 Infektionen und 46 Tote.<ref>[https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-brasiliens-praesident-bolsonaro-wirft-medien-wegen.1939.de.html?drn:news_id=1113965 Deutschlandfunk | Covid-19 - Brasiliens Präsident Bolsonaro wirft Medien wegen Coronavirus Panikmache vor, 26. März 2020]</ref> Am 26. März 2020 hatten die Vereinigten Staaten erstmals mehr bekannte Coronavirus-Infektionen als jedes andere Land, auch vor China und Italien. Alle drei hatten damals bereits jeweils über 80.000 bekannte Infektionen.<ref>[https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-best%C3%A4tigte-coronavirus-f%C3%A4lle-usa-%C3%BCberholen-china-_arid,11205327.html Schwäbische | Bestätigte Coronavirus-Fälle: USA überholen China, 27. März 2020]</ref>
Am 25. März 2020 sollte ein Joint Venture zwischen dem US-amerikanischen Automobilhersteller General Motors (GM) und Ventec Life Systems zur Produktion von bis zu 80.000 dringend benötigten Beatmungsgeräten bekannt gegeben werden. Doch die US-amerikanische Regierung stimmte dem nicht zu. Die Federal Emergency Management Agency brauche mehr Zeit um die Kosten von mehr als 1 Milliarde US-Dollar zu prüfen.<ref>[https://www.nytimes.com/2020/03/26/us/politics/coronavirus-ventilators-trump.html Trump Administration Pulls Back From $1 Billion Coronavirus Ventilator Deal - The New York Times, March 27, 2020]</ref> Am 26. März 2020 sagte Trump in einer Talkshow des Senders Fox News "Ich glaube nicht, dass man 40.000 oder 30.000 Beatmungsgeräte braucht". Der [[Brasilien|brasilianische]] Präsident Jair Bolsonaro spielte in einer Fernsehansprache die Gefahren durch das Coronavirus erneut herunter und warf den Medien vor, Panik zu verbreiten. Er kritisierte auch das Vorgehen einiger Provinzen, die aus seiner Sicht unnötigerweise Schulen und Geschäfte geschlossen und Ausgangssperren verhängt hätten. In Brasilien gab es bis dahin 2.200 Infektionen und 46 Tote.<ref>[https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-brasiliens-praesident-bolsonaro-wirft-medien-wegen.1939.de.html?drn:news_id=1113965 Deutschlandfunk | Covid-19 - Brasiliens Präsident Bolsonaro wirft Medien wegen Coronavirus Panikmache vor, 26. März 2020]</ref> Am 26. März 2020 hatten die Vereinigten Staaten erstmals mehr bekannte Coronavirus-Infektionen als jedes andere Land, auch vor China und Italien. Alle drei hatten damals bereits jeweils über 80.000 bekannte Infektionen.<ref>[https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-best%C3%A4tigte-coronavirus-f%C3%A4lle-usa-%C3%BCberholen-china-_arid,11205327.html Schwäbische | Bestätigte Coronavirus-Fälle: USA überholen China, 27. März 2020]</ref>


Am 27. März 2020 attackierte Trump auf [[Twitter]] den Automobilhersteller GM wegen angeblich unzureichender Hilfe bei der Produktion von Beatmungsgeräten zur Bewältigung der Corona-Krise. Der Konzern halte sein Versprechen nicht ein, "sehr schnell" 40.000 Beatmungsgeräte zu liefern, behauptete er.<ref>[https://www.onvista.de/news/trump-tirade-gegen-gm-wegen-mangel-an-beatmungsgeraeten-342287991 Trump-Tirade gegen GM wegen Mangel an Beatmungsgeräten - onvista, 27.03.20]</ref> Noch am selben Tag setzte Trump den Defence Production Act (Kriegswirtschaftsgesetz) ein, damit GM Beatmungsgeräte produziert,<ref>[https://www.wz.de/politik/ausland/trump-zwingt-general-motors-zur-produktion-von-beatmungsgeraeten_aid-49796689 Westdeutsche Zeitung | Trump zwingt General Motors zur Produktion von Beatmungsgeräten, 27. März 2020]</ref> die Zahl der Infektionen stieg auf über 100.000.<ref>[https://www.nordkurier.de/nachrichten/ticker/mehr-als-100000-corona-infektionen-in-den-usa-2838878703.html Mehr als 100.000 Corona-Infektionen in den USA | Nordkurier.de, 28.03.2020]</ref>
Am 27. März 2020 attackierte Trump auf [[Twitter]] den Automobilhersteller GM wegen angeblich unzureichender Hilfe bei der Produktion von Beatmungsgeräten zur Bewältigung der Corona-Krise. Der Konzern halte sein Versprechen nicht ein, "sehr schnell" 40.000 Beatmungsgeräte zu liefern, behauptete er.<ref>[https://www.onvista.de/news/trump-tirade-gegen-gm-wegen-mangel-an-beatmungsgeraeten-342287991 Trump-Tirade gegen GM wegen Mangel an Beatmungsgeräten - onvista, 27.03.20]</ref> Noch am selben Tag setzte Trump den Defence Production Act (Kriegswirtschaftsgesetz) ein, damit GM Beatmungsgeräte produziert,<ref>[https://www.wz.de/politik/ausland/trump-zwingt-general-motors-zur-produktion-von-beatmungsgeraeten_aid-49796689 Westdeutsche Zeitung | Trump zwingt General Motors zur Produktion von Beatmungsgeräten, 27. März 2020]</ref> die Zahl der Infektionen stieg auf über 100.000.<ref>[https://www.nordkurier.de/nachrichten/ticker/mehr-als-100000-corona-infektionen-in-den-usa-2838878703.html Mehr als 100.000 Corona-Infektionen in den USA | Nordkurier.de, 28.03.2020]</ref> Ende März 2020 ist in den USA ein sechs Wochen altes Baby an COVID-19 gestorben. Am 1. April 2020 stieg die Anzahl der Infizierten in den USA auf über 200.000. Am 2. April 2020 gab es in den USA mit 1.169 Todesfällen die weltweit höchste Zahl von Todesfällen durch das neuartige Coronavirus binnen 24 Stunden innerhalb eines Landes bisher.<ref>[https://www.merkur.de/welt/corona-usa-trump-faelle-zahlen-tote-infizierte-baby-new-york-news-twitter-praesident-cnn-zr-13631766.html Corona/USA: Baby stirbt an Covid-19 - Infizierten-Zahl durchbricht traurige Schallmauer | Welt]</ref>


== Meldepflicht in D-A-CH ==
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