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Osborne Computer Corporation: Unterschied zwischen den Versionen

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[[File:Osborne_Model_1.jpg|thumb|Osborne 1 mit WordStar Tastaturschablone]]
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[[File:Osborne_'Vixen"_Prototype.jpg|thumb|Osborne Vixen (Prototyp)]]
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Die '''Osborne Computer Corporation''' ('''OCC''') war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanisches]] Unternehmen für tragbare Computer mit Sitz im Silicon Valley in der San Francisco Bay Area in Kalifornien. OCC war ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung tragbarer Computer.
Die '''Osborne Computer Corporation''' ('''OCC''') war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanisches]] Unternehmen für tragbare Computer mit Sitz im Silicon Valley in der San Francisco Bay Area in [[Kalifornien]]. OCC war ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung tragbarer Computer.


== Geschichte ==
== Geschichte ==
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=== Osborne 1 ===
=== Osborne 1 ===
Auf der National Computer Conference wurden im Mai 1981 verschiedene Prototypen gezeigt. Der Osborne 1 mit einem 5"-Bildschirm, 64 kB RAM, zwei Diskettenlaufwerken und dem Betriebssystem CP/M 2.2 von Digital Research wurde für 1.795 US-Dollar gezeigt. Beigefügt war Software alleine im Wert von 1.500 US-Dollar. Das war möglich, da zum Beispiel das Softwareunternehmen MicroPro von OCC für eine unbegrenzte Lizenz des Textverarbeitungsprogrammes WordStar Anteile am Unternehmen und einen kleinen Beitrag für jede Kopie bekam. Der Osborne 1 wurde ein voller Erfolg. Die ersten Modelle wurden im Juli 1981 ausgeliefert. In den ersten acht Monaten wurden 11.000 Geräte verkauft und 50.000 waren vorbestellt. Im März 1982 wurde ein Montagewerk in Monmouth Junction in New Jersey eröffnet, das 250 Geräte pro Tag produzieren konnte. OCC begann mit der Entwicklung von zwei Nachfolgemodellen, dem Osborne Executive und dem Osborne Vixen.<ref name="atarim"/>
Auf der National Computer Conference wurden im Mai 1981 verschiedene Prototypen gezeigt. Der Osborne 1 mit einem 5"-Bildschirm, 64 kB RAM, zwei [[Diskettenlaufwerk]]en und dem Betriebssystem CP/M 2.2 von Digital Research wurde für 1.795 US-Dollar gezeigt. Beigefügt war Software alleine im Wert von 1.500 US-Dollar. Das war möglich, da zum Beispiel das Softwareunternehmen MicroPro von OCC für eine unbegrenzte Lizenz des Textverarbeitungsprogrammes WordStar Anteile am Unternehmen und einen kleinen Beitrag für jede Kopie bekam. Der Osborne 1 wurde ein voller Erfolg. Die ersten Modelle wurden im Juli 1981 ausgeliefert. In den ersten acht Monaten wurden 11.000 Geräte verkauft und 50.000 waren vorbestellt. Im März 1982 wurde ein Montagewerk in Monmouth Junction in New Jersey eröffnet, das 250 Geräte pro Tag produzieren konnte. OCC begann mit der Entwicklung von zwei Nachfolgemodellen, dem Osborne Executive und dem Osborne Vixen.<ref name="atarim"/>


Im Oktober 1982 kündigte OCC eine Werbeaktion an, bei der die Datenbanksoftware dBase II von Ashton-Tate kostenlos beim Kauf eines Osborne 1 beigefügt ist. Das war sehr erfolgreich für OCC und in den Spitzenzeiten wurden 500 Geräte pro Tag gefertigt. Die erhöhte Kapazität führte jedoch zu Qualitätsproblemen und zwischenzeitlich wurden im August 1981 der Desktopcomputer IBM PC und im Mai 1982 der tragbare Computer Kaypro II der Kaypro Corporation vorgestellt. Der Kaypro II hat einen grösseren Bildschirm, mehr Speicherplatz auf Disketten und eine Standard-Druckerschnittstelle. Im September 1982 wechselte Tom Davidson von OCC zu Porter Hurt, die für Osborne Platinen herstellte. Als bekannt wurde, dass Hurts Unternehmen einen Konkurrenten zum Osborne Computer entwickelt, verklagte OCC Tom Davidson. Ende 1982 war bereits sehr viel Software für IBM-PC kompatible Geräte verfügbar. Bis dahin hatte OCC nichts in der Richtung entwickelt und bekam soviele Probleme mit der Entwicklung des Osborne Vixen Modells, dass sie die Entwicklung im Dezember 1982 stoppten. All das führte zu finanziellen Problemen für OCC.<ref name="atarim"/>
Im Oktober 1982 kündigte OCC eine Werbeaktion an, bei der die Datenbanksoftware dBase II von Ashton-Tate kostenlos beim Kauf eines Osborne 1 beigefügt ist. Das war sehr erfolgreich für OCC und in den Spitzenzeiten wurden 500 Geräte pro Tag gefertigt. Die erhöhte Kapazität führte jedoch zu Qualitätsproblemen und zwischenzeitlich wurden im August 1981 der Desktopcomputer IBM PC und im Mai 1982 der tragbare Computer Kaypro II der Kaypro Corporation vorgestellt. Der Kaypro II hat einen grösseren Bildschirm, mehr Speicherplatz auf [[Diskette]]n und eine Standard-Druckerschnittstelle. Im September 1982 wechselte Tom Davidson von OCC zu Porter Hurt, die für Osborne Platinen herstellte. Als bekannt wurde, dass Hurts Unternehmen einen Konkurrenten zum Osborne Computer entwickelt, verklagte OCC Tom Davidson. Ende 1982 war bereits sehr viel Software für IBM-PC kompatible Geräte verfügbar. Bis dahin hatte OCC nichts in der Richtung entwickelt und bekam soviele Probleme mit der Entwicklung des Osborne Vixen Modells, dass sie die Entwicklung im Dezember 1982 stoppten. All das führte zu finanziellen Problemen für OCC.<ref name="atarim"/>


=== Osborne Executive ===
=== Osborne Executive ===
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Adam Osborne gab das Hardware-Geschäft fast auf. 1984 gründete er den Verlag Paperback Software, der Computerprogramme verkaufte. 1985 verkaufte er in [[Deutschland]] dem Fachmagazin ''c’t'' der Heise Medien GmbH ein Selbstbau-Bündel von Software und Hardware zum Selberbasteln eines CP/M-Rechners. Im Jahr 2003 verstarb Adam Osborne in [[Indien]].<ref name="spiegel660109">[http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/technik-zombies-wie-der-koffercomputer-fast-zum-bestseller-wurde-a-660109-2.html Der Osborne-Effekt - mit dem Zehn-Kilo-Laptop in die Pleite - SPIEGEL ONLINE, 11.11.2009]</ref> Im Jahr 1984 kam der Osborne Vixen auf den Markt. Er wurde von dem Rest des Unternehmen verkauft, der ohne Adam Osborne übriggeblieben ist.<ref>[https://www.thehenryford.org/explore/blog/the-rise-and-fall-of-the-osborne-computer-corporation The Rise and Fall of the Osborne Computer Corporation - Blog - The Henry Ford, April 16, 2015]</ref> Ende 1984 erschien noch der Osborne Executive.ref name="osborneDE"/> 1985 löste sich OCC auf.<ref>[https://www.inexhibit.com/case-studies/osborne-1-1981-when-the-personal-computer-became-portable/ Osborne 1 (1981) – when the personal computer became portable]</ref> Vom DOS-kompatiblen Osborne PC gibt es nur Prototypen. Im Jahr 1986 kaufte das [[Finnland|finnische]] Unternehmen Mikrolog die Markenrechte an Osborne und verkaufte unter dem Namen Server und Desktops.<ref name="osborneDE"/>
Adam Osborne gab das Hardware-Geschäft fast auf. 1984 gründete er den Verlag Paperback Software, der Computerprogramme verkaufte. 1985 verkaufte er in [[Deutschland]] dem Fachmagazin ''c’t'' der Heise Medien GmbH ein Selbstbau-Bündel von Software und Hardware zum Selberbasteln eines CP/M-Rechners. Im Jahr 2003 verstarb Adam Osborne in [[Indien]].<ref name="spiegel660109">[http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/technik-zombies-wie-der-koffercomputer-fast-zum-bestseller-wurde-a-660109-2.html Der Osborne-Effekt - mit dem Zehn-Kilo-Laptop in die Pleite - SPIEGEL ONLINE, 11.11.2009]</ref> Im Jahr 1984 kam der Osborne Vixen auf den Markt. Er wurde von dem Rest des Unternehmen verkauft, der ohne Adam Osborne übriggeblieben ist.<ref>[https://www.thehenryford.org/explore/blog/the-rise-and-fall-of-the-osborne-computer-corporation The Rise and Fall of the Osborne Computer Corporation - Blog - The Henry Ford, April 16, 2015]</ref> Ende 1984 erschien noch der Osborne Executive.ref name="osborneDE"/> 1985 löste sich OCC auf.<ref>[https://www.inexhibit.com/case-studies/osborne-1-1981-when-the-personal-computer-became-portable/ Osborne 1 (1981) – when the personal computer became portable]</ref> Vom DOS-kompatiblen Osborne PC gibt es nur Prototypen. Im Jahr 1986 kaufte das [[Finnland|finnische]] Unternehmen Mikrolog die Markenrechte an Osborne und verkaufte unter dem Namen Server und Desktops.<ref name="osborneDE"/>


Das US-amerikanische Unternehmen Vadem Inc. aus Santa Clara, Kalifornien entwickelte mit dem Osborne Encore einen tragbaren Computer auf Basis von MS-DOS mit LCD-Bildschirm und eingebautem Modem. Sie boten diesen OCC für die Produktion an. Der Bildschirm hatte nur 16 Zeilen und so fehlten die letzten 9 Zeilen, was die Benutzung von MS-DOS einschränkte. Zu der Zeit hatte OCC nach dem Start des Osborne Executive jedoch schon finanzielle Probleme. Morrow Design Co. lizenzierte ebenfalls die Technologie und verbesserte sie im Modell Pivot. Zenith wiederum lizenzierte die Technologie von Morrow Design Co. und verkaufte mit dem Z-171 einen ähnlichen Computer.<ref>[http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=122&st=1 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. ENCORE]</ref>
Das US-amerikanische Unternehmen Vadem Inc. aus Santa Clara, Kalifornien entwickelte mit dem Osborne Encore einen tragbaren Computer auf Basis von MS-DOS mit LCD-Bildschirm und eingebautem Modem. Sie boten diesen OCC für die Produktion an. Der Bildschirm hatte nur 16 Zeilen und so fehlten die letzten 9 Zeilen, was die Benutzung von MS-DOS einschränkte. Zu der Zeit hatte OCC nach dem Start des Osborne Executive jedoch schon finanzielle Probleme. Morrow Design Co. lizenzierte ebenfalls die Technologie und verbesserte sie im Modell Pivot. Zenith wiederum lizenzierte die Technologie von Morrow Design Co. und verkaufte mit dem Z-171 einen ähnlichen Computer.<ref>[https://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=122&st=1 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. ENCORE]</ref>


Im Juni 1987 kam in Deutschland der Osborne 08 mit MS-DOS 3.2 von der Osborne Computer Corp. GmbH auf den Markt. Optional sind Xenix als Betriebssystem und eine Erweiterungsbox mit fünf 16-Bit-Slots verfügbar.<ref>[http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=923&st=1 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. 08]</ref>
Im Juni 1987 kam in Deutschland der Osborne 08 mit MS-DOS 3.2 von der Osborne Computer Corp. GmbH auf den Markt. Optional sind Xenix als Betriebssystem und eine Erweiterungsbox mit fünf 16-Bit-Slots verfügbar.<ref>[https://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=923&st=1 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. 08]</ref>


Der Effekt, ein Unternehmen durch frühe Produktankündigungen möglicherweise in den Ruin zu treiben, ging als sogenannter ''Osborne-Effekt'' in die Wirtschaftsgeschichte ein.<ref name="spiegel660109"/> Die Sorge vor dem sogenannten ''Osborning'' sorgt dafür, dass Unternehmen wie Apple Produkte oder auch nur Produktideen so gut wie nur möglich vor Fremden verbergen.<ref>[http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/computer-historie-der-schlepptop-wird-30-a-754842.html Computer-Historie: Der Schlepptop wird 30 - SPIEGEL ONLINE, 04.04.2011]</ref>
Der Effekt, ein Unternehmen durch frühe Produktankündigungen möglicherweise in den Ruin zu treiben, ging als sogenannter ''Osborne-Effekt'' in die Wirtschaftsgeschichte ein.<ref name="spiegel660109"/> Die Sorge vor dem sogenannten ''Osborning'' sorgt dafür, dass Unternehmen wie Apple Produkte oder auch nur Produktideen so gut wie nur möglich vor Fremden verbergen.<ref>[http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/computer-historie-der-schlepptop-wird-30-a-754842.html Computer-Historie: Der Schlepptop wird 30 - SPIEGEL ONLINE, 04.04.2011]</ref>
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*Betriebssystem: CP/M+, UCSD p-system
*Betriebssystem: CP/M+, UCSD p-system
*Maße: 229 × 520 × 330 mm
*Maße: 229 × 520 × 330 mm
*Gewicht: 12 kg<ref>[http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=573 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. Executive]</ref>
*Gewicht: 12 kg<ref>[https://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=573 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. Executive]</ref>


=== Osborne Vixen ===
=== Osborne Vixen ===
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*Bildschirm: 7", monochrom
*Bildschirm: 7", monochrom
*Anzeige: 80 X 24 Zeichen
*Anzeige: 80 X 24 Zeichen
*Tastatur: 60 Tasten<ref>[http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=351&st=1 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. VIXEN]</ref>
*Tastatur: 60 Tasten<ref>[https://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=351&st=1 OLD-COMPUTERS.COM Museum ~ Osborne Corp. VIXEN]</ref>
*Speichermedien: 2 * 5¼" Diskettenlaufwerke, 400 kB, Double-Density, Double-Sided
*Speichermedien: 2 * 5¼" Diskettenlaufwerke, 400 kB, Double-Density, Double-Sided
*Betriebssystem: CP/M, CPM +
*Betriebssystem: CP/M, CPM +
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== Literatur ==
== Literatur ==
*1984: ''Hypergrowth: The Rise and Fall of Osborne Computer Corporation'', Adam Osborne, John C. Dvorak, Idthekkethan Pub. Co., {{ISBN|0-918347-00-9}}
*1984: ''Hypergrowth: The Rise and Fall of Osborne Computer Corporation'', Adam Osborne, John C. Dvorak, Idthekkethan Pub. Co., {{ISBN|0-918347-00-9}}


== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://8bit-museum.de/heimcomputer/osborne/ Osborne – 8Bit-Museum.de]
*[https://8bit-museum.de/heimcomputer/osborne/ Osborne – 8Bit-Museum.de]
*[http://www.technologizer.com/2011/04/01/osborne-computer/ Technologizer - Osborne!]
*[https://www.technologizer.com/2011/04/01/osborne-computer/ Technologizer - Osborne!]
*[https://www.thehenryford.org/explore/blog/the-rise-and-fall-of-the-osborne-computer-corporation The Rise and Fall of the Osborne Computer Corporation - Blog - The Henry Ford]
*[https://www.thehenryford.org/explore/blog/the-rise-and-fall-of-the-osborne-computer-corporation The Rise and Fall of the Osborne Computer Corporation - Blog - The Henry Ford]
*[https://www.inexhibit.com/case-studies/osborne-1-1981-when-the-personal-computer-became-portable/ Osborne 1 (1981) – when the personal computer became portable]
*[https://www.inexhibit.com/case-studies/osborne-1-1981-when-the-personal-computer-became-portable/ Osborne 1 (1981) – when the personal computer became portable]
*[http://www.theregister.co.uk/2011/04/08/osborne_1_teardown/ Naked at 30: Osborne 1 stripped to its chips • The Register]
*[https://www.theregister.co.uk/2011/04/08/osborne_1_teardown/ Naked at 30: Osborne 1 stripped to its chips • The Register]
*{{EN-WP|Osborne_Computer_Corporation}}
*{{EN-WP|Osborne_Computer_Corporation}}


== Quellen ==
== Quellen ==
<references/>
<references/>
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[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Vereinigte Staaten)]]
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Vereinigte Staaten)]]
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