Willkommen in der InkluPedia

Moogulator: Unterschied zwischen den Versionen

Aus InkluPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
 
Zeile 4: Zeile 4:
 
Mic Irmer begann seine musikalische Karriere mit Klavier, Böhm-Orgel und dem Heimcomputer Sinclair ZX81 an. Danach machte er mit Synthesizern weiter.<ref>[https://www.amazona.de/amazona-de-autoren-mic-irmer-aka-moogulator/ AMAZONA.de Autoren: Mic Irmer aka Moogulator - AMAZONA.de, 25.05.2006]</ref> Im Jahr 1985 gründete Mic Irmer das Musikprojekt ConseQuencE. Damit veröffentlichte er von 1985 bis 2002 vier Alben über die Labels Human Deadline, Hard Records und Elektro-Kartell. Für EBM-Musik war er zwischendurch auch als Volition aktiv. Bereits 1998 wurde das Album "Real? OR noT.1" unter den beiden Namen ConseQuencE und Moogulator veröffentlicht. Moogulator ist das Nachfolgeprojekt von ConseQuencE und eine Änderung im Musikstil. Am 8. August 2008 wurde von Moogulator das Album "The Digital Anatomist Project" über Aentitainment Records veröffentlicht. 2011 folgte ein 12"er-Split mit Enzym (Kay Pischang). Im Oktober 2014 trat Moogulator beim [[Maschinenfest]] in der Turbinenhalle in [[Oberhausen]] auf. 2015 trat Moogulator unter anderem bei MUK.E 15 in [[Dortmund]] und bei Kreative Unruhe in [[Düsseldorf]] auf. 2016 trat Moogulator unter anderem bei Stromspiesser in [[Essen]] und bei Bunker Noise Three in [[Aachen]] auf.<ref>[http://moogulator.com/moogulator/live Concerts | Moogulator]</ref> Im April 2018 trat Moogulator beim [[Elektroanschlag]] Festival in [[Altenburg]] auf.
 
Mic Irmer begann seine musikalische Karriere mit Klavier, Böhm-Orgel und dem Heimcomputer Sinclair ZX81 an. Danach machte er mit Synthesizern weiter.<ref>[https://www.amazona.de/amazona-de-autoren-mic-irmer-aka-moogulator/ AMAZONA.de Autoren: Mic Irmer aka Moogulator - AMAZONA.de, 25.05.2006]</ref> Im Jahr 1985 gründete Mic Irmer das Musikprojekt ConseQuencE. Damit veröffentlichte er von 1985 bis 2002 vier Alben über die Labels Human Deadline, Hard Records und Elektro-Kartell. Für EBM-Musik war er zwischendurch auch als Volition aktiv. Bereits 1998 wurde das Album "Real? OR noT.1" unter den beiden Namen ConseQuencE und Moogulator veröffentlicht. Moogulator ist das Nachfolgeprojekt von ConseQuencE und eine Änderung im Musikstil. Am 8. August 2008 wurde von Moogulator das Album "The Digital Anatomist Project" über Aentitainment Records veröffentlicht. 2011 folgte ein 12"er-Split mit Enzym (Kay Pischang). Im Oktober 2014 trat Moogulator beim [[Maschinenfest]] in der Turbinenhalle in [[Oberhausen]] auf. 2015 trat Moogulator unter anderem bei MUK.E 15 in [[Dortmund]] und bei Kreative Unruhe in [[Düsseldorf]] auf. 2016 trat Moogulator unter anderem bei Stromspiesser in [[Essen]] und bei Bunker Noise Three in [[Aachen]] auf.<ref>[http://moogulator.com/moogulator/live Concerts | Moogulator]</ref> Im April 2018 trat Moogulator beim [[Elektroanschlag]] Festival in [[Altenburg]] auf.
  
Mic Irmer ist der Gründer des Labels Human Deadline, worüber von 1985 bis 1999 sechs Veröffentlichungen von Volition, Consequence und zwei Kompilationen erfolgten.<ref name="conbio">[http://www.consequence.info/sets/bio_content.html ConseQuence - personal_data - Moogulator biographie Mic]</ref><ref>[https://www.discogs.com/de/label/54371-Human-Deadline Human Deadline - CDs and Vinyl at Discogs]</ref> Moogulator schloss sich dem Ende der 1980er Jahre dem von Schl8ta (Oliver Freitag) gegründeten Projekt Digital Slaughter an. Bis 1994 veröffentlichte Digital Slaughter drei Tapes selbst. Mic Irmer war kurzzeitig auch als Cybotech akitv. Mit Frank Hoffmann war er Mitte der 1990er Jahre kurzzeitig in Graft und mit La Luna Oc Nithar ebenfalls Mitte der 1990er in Karma Propaganda aktiv. Mit bOOmbaum und NilleAllstar war Moogulator ab 2003 als dAdA-iNN (DADAdisco + electro-INNunk) aktiv.<ref name="dadainn"/> dAdA–iNN erstellte die Filmmusik für den Animationskurzfilm "458 nm" von Jan Bitzer, Ilija Brunck und Tom Weber. Der Film wurde 2006 veröffentlicht<ref>[http://www.ifa.de/kunst/ausstellungen-im-ausland/fotografie-und-film/animated-films-from-germany/458nm.html ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) - 458nm]</ref> und bei der Ars Electronica<ref>[http://www.aec.at/prix/jp/winners/2006-prix-gewinner-computer-animation-visual-effects/ Ars Electronica | Prix Ars Electronica]</ref> und SIGGRAPH<ref>[https://www.siggraph.org/s2006/main.php?f=conference&p=caf&s=awards Computer Animation Festival: SIGGRAPH 2006]</ref> ausgezeichnet.
+
Mic Irmer ist der Gründer des Labels Human Deadline, worüber von 1985 bis 1999 sechs Veröffentlichungen von Volition, Consequence und zwei Kompilationen erfolgten.<ref name="conbio">[http://www.consequence.info/sets/bio_content.html ConseQuence - personal_data - Moogulator biographie Mic]</ref><ref>[https://www.discogs.com/de/label/54371-Human-Deadline Human Deadline - CDs and Vinyl at Discogs]</ref> Moogulator schloss sich dem Ende der 1980er Jahre dem von Schl8ta (Oliver Freitag) gegründeten Projekt Digital Slaughter an. Bis 1994 veröffentlichte Digital Slaughter drei [[Kompaktkassette|Tape]]s selbst. Mic Irmer war kurzzeitig auch als Cybotech akitv. Mit Frank Hoffmann war er Mitte der 1990er Jahre kurzzeitig in Graft und mit La Luna Oc Nithar ebenfalls Mitte der 1990er in Karma Propaganda aktiv. Mit bOOmbaum und NilleAllstar war Moogulator ab 2003 als dAdA-iNN (DADAdisco + electro-INNunk) aktiv.<ref name="dadainn"/> dAdA–iNN erstellte die Filmmusik für den Animationskurzfilm "458 nm" von Jan Bitzer, Ilija Brunck und Tom Weber. Der Film wurde 2006 veröffentlicht<ref>[http://www.ifa.de/kunst/ausstellungen-im-ausland/fotografie-und-film/animated-films-from-germany/458nm.html ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) - 458nm]</ref> und bei der Ars Electronica<ref>[http://www.aec.at/prix/jp/winners/2006-prix-gewinner-computer-animation-visual-effects/ Ars Electronica | Prix Ars Electronica]</ref> und SIGGRAPH<ref>[https://www.siggraph.org/s2006/main.php?f=conference&p=caf&s=awards Computer Animation Festival: SIGGRAPH 2006]</ref> ausgezeichnet.
  
 
Mic Irmer ist Mitgründer und Chefredakteur des 2006 gegründeten ''SynMag - Das Synthesizer-Magazin''. Zuvor gründete er das Magazin ''Gothic Press'', später in ''Electronic Disease'' umbenannt.<ref name="conbio"/> Weiterhin schrieb er für ''Amazona'', ''Keys'', ''Beat'',<ref>[http://www.netaudioberlin.de/dayprogram/showcases/moogulator/ Moogulator | Netaudio Festival Berlin]</ref> ''Bluesynths'', ''Musicians Life'' und seine Website sowie das Wiki Sequencer.de .<ref>[https://www.sequencer.de/synth/index.php/Moogulator Moogulator - Synthesizer Wiki]</ref>
 
Mic Irmer ist Mitgründer und Chefredakteur des 2006 gegründeten ''SynMag - Das Synthesizer-Magazin''. Zuvor gründete er das Magazin ''Gothic Press'', später in ''Electronic Disease'' umbenannt.<ref name="conbio"/> Weiterhin schrieb er für ''Amazona'', ''Keys'', ''Beat'',<ref>[http://www.netaudioberlin.de/dayprogram/showcases/moogulator/ Moogulator | Netaudio Festival Berlin]</ref> ''Bluesynths'', ''Musicians Life'' und seine Website sowie das Wiki Sequencer.de .<ref>[https://www.sequencer.de/synth/index.php/Moogulator Moogulator - Synthesizer Wiki]</ref>
Zeile 21: Zeile 21:
 
*{{SoundCloud|moogulator}}
 
*{{SoundCloud|moogulator}}
 
*{{Myspace|moogulator}}
 
*{{Myspace|moogulator}}
*{{YouTube2|user/Moogulator}}
+
*{{YouTube|user/Moogulator}}
 
*{{Discogs|artist/453026-Moogulator}}
 
*{{Discogs|artist/453026-Moogulator}}
  

Aktuelle Version vom 8. Mai 2020, 04:47 Uhr

Moogulator, 2015

Moogulator (auch MoogulatoR) ist ein deutsches Projekt für elektronische Musik von Mic Irmer aus Nordrhein-Westfalen (Köln[1], Düsseldorf[2], Solingen[3]).

Mic Irmer begann seine musikalische Karriere mit Klavier, Böhm-Orgel und dem Heimcomputer Sinclair ZX81 an. Danach machte er mit Synthesizern weiter.[4] Im Jahr 1985 gründete Mic Irmer das Musikprojekt ConseQuencE. Damit veröffentlichte er von 1985 bis 2002 vier Alben über die Labels Human Deadline, Hard Records und Elektro-Kartell. Für EBM-Musik war er zwischendurch auch als Volition aktiv. Bereits 1998 wurde das Album "Real? OR noT.1" unter den beiden Namen ConseQuencE und Moogulator veröffentlicht. Moogulator ist das Nachfolgeprojekt von ConseQuencE und eine Änderung im Musikstil. Am 8. August 2008 wurde von Moogulator das Album "The Digital Anatomist Project" über Aentitainment Records veröffentlicht. 2011 folgte ein 12"er-Split mit Enzym (Kay Pischang). Im Oktober 2014 trat Moogulator beim Maschinenfest in der Turbinenhalle in Oberhausen auf. 2015 trat Moogulator unter anderem bei MUK.E 15 in Dortmund und bei Kreative Unruhe in Düsseldorf auf. 2016 trat Moogulator unter anderem bei Stromspiesser in Essen und bei Bunker Noise Three in Aachen auf.[5] Im April 2018 trat Moogulator beim Elektroanschlag Festival in Altenburg auf.

Mic Irmer ist der Gründer des Labels Human Deadline, worüber von 1985 bis 1999 sechs Veröffentlichungen von Volition, Consequence und zwei Kompilationen erfolgten.[6][7] Moogulator schloss sich dem Ende der 1980er Jahre dem von Schl8ta (Oliver Freitag) gegründeten Projekt Digital Slaughter an. Bis 1994 veröffentlichte Digital Slaughter drei Tapes selbst. Mic Irmer war kurzzeitig auch als Cybotech akitv. Mit Frank Hoffmann war er Mitte der 1990er Jahre kurzzeitig in Graft und mit La Luna Oc Nithar ebenfalls Mitte der 1990er in Karma Propaganda aktiv. Mit bOOmbaum und NilleAllstar war Moogulator ab 2003 als dAdA-iNN (DADAdisco + electro-INNunk) aktiv.[1] dAdA–iNN erstellte die Filmmusik für den Animationskurzfilm "458 nm" von Jan Bitzer, Ilija Brunck und Tom Weber. Der Film wurde 2006 veröffentlicht[8] und bei der Ars Electronica[9] und SIGGRAPH[10] ausgezeichnet.

Mic Irmer ist Mitgründer und Chefredakteur des 2006 gegründeten SynMag - Das Synthesizer-Magazin. Zuvor gründete er das Magazin Gothic Press, später in Electronic Disease umbenannt.[6] Weiterhin schrieb er für Amazona, Keys, Beat,[11] Bluesynths, Musicians Life und seine Website sowie das Wiki Sequencer.de .[12]

Diskografie

  • 1998: ConseQuencE / Moogulator - Real? OR noT.1 (Album)
  • 2008: The Digital Anatomist Project, Aentitainment (Album)
  • 2011: Moogulator / Enzym - Moogulator / Enzym, Aentitainment (EP)

Weblinks

Quellen